Entspannung unterm Weihnachtsbaum

2 Tipps für friedliche Weihnachtstage mit der Familie

Der Weihnachtsbaum steht, die Gans ist im Ofen und die letzten Geschenke verpackt. Endlich ist die wohlverdiente Couch in Sicht. Endlich ist Zeit für die längst überfälligen tiefen Gespräche mit den Liebsten. Im Kopf formieren sich bereits Bilder vom Weihnachts-Paradies ohne den Hauch einer Verpflichtung. Nur Ruhe, Besinnlichkeit und volle Bäuche. Soweit der Wunsch. Ab hier wird es leider ungemütlich, denn bei den meisten Familien gibt es zu Weihnachten ordentlich Stress. Statt hausgemachtem Kartoffelsalat hausgemachter Ehekrach. Statt 100% Gemütlichkeit nach 2 Tagen ungemütliche An-die-Gurgel-Gedanken. Soweit muss es nicht kommen. Mit diesen kleinen 2 einfachen Tricks bleiben Sie in Stresssituationen ganz cool und Weihnachten mit der Familie wird genauso, wie Sie es sich vorstellen: Entspannt, heimelig und geborgen.

 

Tipp 1: Die Erwartungsfalle

Wir erinnern uns mit Sehnsucht an die Kinderzeit. Eine feste Größe war der Baum. Sobald der stand, hatten wir nur noch zwei Fragen im Kopf: Ist der Weihnachtsmann pünktlich? Hat er alles von der Wunschliste auf Lager? Der Vorbereitungsstress der Eltern existierte nicht, genauso wenig wie auffällig mehr Streit mit den Geschwistern, zumindest nicht mehr, als den Rest des Jahres auch. Kurz: die Kinderweihnachtszeit war frei von Ablenkungen und hatte einen klaren Fokus: Baum, Geschenke, Süßigkeiten, 3 Haselnüsse für Aschenbrödel. Punkt. Und wie sieht das Thema heute aus? Auch kurz: Frei, nichts tun, essen, essen, essen, fernsehen, Liebe für alle, Geschenke. Und hier liegt das Problem: Es funktioniert im Urlaub schon nie und Weihnachten erst Recht nicht. Hier ist die Wahrheit: Es gibt immer etwas zu tun. Das Fernsehprogramm stellt einen vor fassungslose Alternativen, weil die schönen Filme mit Kuschelfaktor fast alle schon bis zum 23.12. gelaufen sind. Die letzten Geschenke liegen in einer geheimen Ecke und warten dringend auf tarnendes Geschenkpapier. Die Butter fehlt und an der Kasse ist eine Schlange, die kurz eine Butterlose Weihnachten in Erwägung zieht. Der erste Tipp heißt deshalb: Augen auf im Weihnachtssessel. Das Leben ist auch zu Weihnachten so wie immer – nur mit mehr Essbarem im Kühlschrank. Setzen Sie Ihre Traumweihnachtsphantasien einfach ab 24.12. ganz weit runter. Dann erschüttert Sie die launige Bemerkung unterm Weihnachtsbaum nicht. Sie haben ja sowieso nichts anderes erwartet, stimmts?

 

Tipp 2: Der Gang um den Block

Das hat fast Jeder noch im Ohr: „Ich geh mal kurz ein paar Schritte um den Block“. Der Absender dieser Ankündigung ging oft mit zerknirschter Miene durch die Tür. Zurück kam ein gut gelauntes Gesicht. Die Allzweckwaffe zur Vorbeugung von schlechter Laune ist also eine ganz altgewährte: Einfach mal 15 Minuten raus und flotten Schrittes im weiten Kreis durch die Straßen. 2 mal am Tag reichen aus, um dem Körper zu signalisieren: Du bist mir wichtig und ich sorge dafür, dass du wenigstens zweimal am Tag auf deine Kosten kommst. Im Anschluss freut sich das Gewissen auf die Erholungspause und der Bauch auf eine kleine längst überfällige Stärkung. Herrlich!!

 

Geniessen Sie Ihre Weihnachtstage in der Familie. Bleiben Sie entspannt und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig.

Diabetis - oft unentdeckt

Empfehlung: Einmal im Jahr ein Zuckertest

Diabetes wird generell immer noch zu spät erkannt", sagt Andreas Pfeiffer, Experte an der Berliner Charité. Dabei lasse sich die Vorstufe relativ leicht behandeln. "Fünf Kilo abnehmen, eine halbe Stunde pro Tag körperlich aktiv sein und sich einigermaßen gesund ernähren - damit lässt sich das Risiko um 80 bis 90 Prozent senken", sagt Pfeiffer. "Aber Diabetes merkt man nicht."

 

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Regulierung des Blutzuckerspiegels gestört ist. Nur bei rund 300.000 Menschen in Deutschland ist eine angeborene Autoimmunkrankheit (Typ 1) Ursache für die diagnostizierten Fälle.

 

Typ 2 wird schon bei Kindern diagnostiziert

Bei mehr als sechs Millionen Menschen ist dagegen ein Wechselspiel aus Fehlernährung, Bewegungsmangel und genetischen Anlagen der Grund für erkannte Erkrankungen (Typ 2). Jedes Jahr kommen in Deutschland rund 300.000 Typ-2-Diagnosen dazu, inzwischen im Extremfall schon bei Kindern.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass weitere zwei Millionen Menschen unter Diabetes leiden, ohne davon zu wissen. Die Zahl der Vorstufen der Krankheit schätzt Forscher und Arzt Stefan auf noch einmal 20 Prozent - das wären rund 16 Millionen Menschen in Deutschland.

 

Quelle: spiegel.de

Der ganze Artikel bei Spiegel Online, Ulrike von Leszczynski, dpa/brt

Neuer Start der Praxis Dr. Petra Leschig in Buchholz

Ab sofort sind wir erreichbar unter der Telefonnummer 04187 / 900 12 90

Seit 17. Juli sind wir in unseren neuen Praxisräumen in Holm-Seppensen, Buchholz in der Nordheide unter der Telefonnummer 04187 / 900 12 90 erreichbar. Wir fühlen uns pudelwohl hier.. Nach einigen Jahren in der Gemeinschaftspraxis in Jesteburg mit Frau Dr. Pinninghoff ist nun der Wechsel von Dr. Petra Leschig als Einzelpraxis nach Buchholz perfekt. Unser Umzug nach Holm-Seppensen lief prima und wir freuen uns auf viele neue Patienten in und um Buchholz herum.