Aktuelle News rund um Ihre Gesundheit

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

auf dieser Seite finden Sie kleine aktuelle Tipps und News zum Thema Gesundheit. Sollten Sie sich an dieser Stelle eine aktuelle wichtige Meldung wünschen, freuen wir uns über Ihren Hinweis per Mail.

 

Herzliche Grüße, Ihre Praxis Dr. Leschig 

Das ging ja fix!

Prostata Check dauert nur 30 Sekunden

Die rektale Untersuchung der Prostata ist mit unter einer Minute schnell passiert. Trotzdem sind noch immer viele Männer zu lax mit dem Thema und nur 14 Prozent nutzen die Möglichkeit der Vorsorge.

 

Dabei ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart bei Männern. Die genannten Gründe für das Nichtkümmern um einen Vorsorgetermin sind häufig Zeitmangel oder die Tatsache, dass keine Beschwerden vorhanden sind. Doch hier gilt: Prostatakrebs kann lange ohne Beschwerden vor sich hinwachsen, ohne dass er sich mit Schmerzen bemerkbar macht.

 

Deshalb ist Vorsorge so wichtig!

 

Besonders im Frühstadium ist Prostatakrebs gut behandelbar und verspricht die besten Behandlungserfolge. Die Voraussetzung dafür: regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Also ab zur Vorsorge!

 

Quelle und weitere Information zur Prostatabehandlung finden Sie hier.

Wenn einfach alles zuviel wird

3 Lebensweisheiten für ein entspanntes Leben

Kennen Sie das auch? Die Freundin ist beleidigt, weil sie schon dreimal auf die Mailbox gesprochen hat und noch immer ungeduldig auf eine Antwort wartet. Die letzte Sporteinheit ist schon so lange her, dass Sie sich fragen, ob die enge Lieblingsjeans nicht doch in die Flohmarkttüte gehört.

 

Nun reichen noch 2 bis 3 weitere Stress-Faktoren im Umfeld und Sie spüren eine kleine Unzufriedenheit, die sich langsam steigert in Frust. Bis Sie beim nächsten Zwist mit den Liebsten plötzlich aus der Haut fahren und sich anschließend erstaunt fragen. was in Ihrem Leben gerade schief läuft.

 

Das ist ein guter Augenblick einmal tief durchzuatmen und sich die folgenden 3 kleinen Lebensweisheiten bewusst zu machen. 

 

1. Das Leben ist wie es ist.

 

Oft gehört und doch schon so oft auch wieder ganz schnell vergessen. Dabei ist es so wahr. Wir können noch so viel herumdocktern an den Geschehnissen unserer Umgebung - am Ende macht das Leben doch meistens, was es will. Mal geht das in unserem Sinne aus, mal nicht.

 

Gut ist, das einfach zu akzeptieren und in Lebensphasen, in denen es mal wieder gar nicht so läuft, wie es laufen soll, die Mundwinkel nach oben zu ziehen und C'est la vie zu seufzen. Die Belohnung ist eine entspanntere Haltung, auch körperlich, denn was wir annehmen können, braucht keine Gegenwehr, also keine Muskelanspannung. 

 

2. Wir sind alles nur Menschen

 

Zugegeben, diese Aussage klingt nach einer Phrase, die einem ständig um die Ohren gepfeffert wird, wenn die Artgenossen sich wieder mal nicht so wirklich vorbildlich verhalten. Es steckt aber viel mehr Potential hinter diesem Satz. Zum Beispiel, dass wir nicht perfekt sind und auch gar nicht dafür geboren sind. Ganz im Gegenteil: Wir sind in erster Linie auf der Erde, um da zu sein. Basta! Was wir daraus machen, sieht manchmal nach einem ganz kompliziertem Lebensplan aus, aber eigentlich könnten wir uns die Mühe sparen und einfach »Hallo Leben« sagen. Wenn dann noch ein »Hallo Liebling« und ein »Hallo Kollege, Nachbar...« draus wird, könnte das ein guter Anfang für ein gutes DA Sein.

Wann haben Sie das letzte Mal ein Lieblingsmusikstück im Radio ganz laut aufgedreht und wild um sich getanzt?

 

3, Nach Regen folgt Sonnenschein

 

Diese Weisheit ist fast die schönste. Weil sie absolut nachprüfbar ist. Jeder kennt die Sonne, die durch die Wolken bricht und den Geruch von verdampftem Regen auf dem Asphalt. Wenn es uns also mal wieder eiskalt erwischt hat und das Leben sich von seiner ungemütlichen Seite zeigt, sagen wir einfach: »Ach, ich warte einfach ab, bald kommt er wieder durch, der dicke Sonnenstrahl« und wenn wir auf Wolke 7 schweben und uns fragen, wie lange dieser Zustand wohl noch anhält bis die dicken Wolken wieder zu sehen sind, bleiben wir kurz stehen, gehen in uns und denken: »Wow, wie gut geht es mir gerade! Danke danke danke!« Das Beste an dieser Taktik ist: Egal, in welcher Situation Sie sich gerade befinden, bei beiden Gedanken werden Sie sich besser fühlen.

 

Viele Sonnenstrahlen für Sie! Bleiben Sie gelassen und gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig.

Gibt es das auch ohne Fleisch?

Vegetarierverbund ProVeg e. V. ist überzeugt: Fleischverzicht verlängert das Leben.

Jeder Zehnte in Deutschland ernährt sich mittlerweile überzeugt ohne Fleisch. Der Ernährungstrend geht eindeutig in Richtung mehr Gemüse und weniger, immer öfter auch gar kein Fleisch. Laut des Vegarierverbundes ProVeg e. V. hat dieser Trend auch gesundheitliche Effekte.

 

Eine vollwertige pflanzliche Ernährung könne dabei helfen, den meisten Zivilisationskrankheiten vorzubeugen. Laut ProVeg wurde durch mehrere Studien bereits belegt, dass eine pflanzliche Ernährung vor Osteoporose vorbeugt, das Risiko für Typ 2 Diabetes senkt, vor Bluthochdruck schützt, Übergewicht verhindert und als Prävention vor Nieren- und Herzkrankheiten dient.

 

Mehr Leben bei Fleischverzicht

Auch ganz konkret die Lebensdauer wird positv beeinflusst, ist der Fleischkonsum auf O reduziert. Bei der aktuellen Untersuchung der University of Eastern Finland konnte festgestellt werden, dass wenn Männer täglich 200 g Fleisch zu sich nehmen, dies das Risiko für einen vorzeiten Tod stark erhöht. 

 

Quellen und mehr Informationen zur Studie und über vegetarische Ernährung finden Sie hier.

https://www.heilpraxisnet.de

https://www.haz.de


Neuer Behandlungsansatz bei Angststörungen

Studie zeigt: Blockade Protein IgSF9b verhindert Nebenwirkungen

Angst ist eine wertvolle Reaktion des Körpers und soll uns schützen. Der Sinn von Angst ist es, gefährliche Situationen im Leben wahrzunehmen und sich durch Flucht oder Angriff in Sicherheit zu bringen. Es ist also nicht der Sinn, keine Angst vor nichts zu fühlen, denn damit würde sich der Mensch täglich tiefenentspannt in gefährliche Situationen stürzen.

 

Übersteigerte Angst

Wenn Menschen allerdings panisch reagieren, weil sie für zwei Stockwerke den Fahrstuhl nehmen müssen oder das Haus nicht mehr verlassen, weil sie ab dem Heraustreten aus der Wohungstür eine Gefahr für Leib und Leben verspüren, dann ist es auch für Aussenstehende offensichtlich: Hier leidet Jemand mit übersteigerter Angst und ist damit mittlerweile in guter Gesellschaft.

 

Etwa 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Angststörung. Gehen diese Menschen zum Arzt und erhalten Medikamente, müssen sie bislang mit Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen leben. Der Grund: Der medikamentöse Behandlungsansatz hat das Ziel, die übersteigerte Aktivität einer bestimmten Gehirnregion zu reduzieren. Dabei ist es häufig so, dass Patienten Nebenwirkungen spüren, weil andere Gehirnregionen mit behandelt werden. Die Patienten sind ausgeprägt müde und können sich oftmals schlecht konzentrieren.

 

Hoffnungsprotein IgSF9b

Eine Studie des Max-Planck-Instituts hat nun ein synaptisches Protein identifiziert, dessen Blockade bei Mäusen eine angstlösende Wirkung hat, ohne die üblichen Nebenwirkungen zu provozieren.

 

Blockade des Proteins hemmt übersteigerte Angstreaktion

Die Hoffnung: Durch die Blockade des angstauslösenden Proteins könnten Ärzte zukünftig eine neue Behandlungstherapie bei Angststörungen einsetzen, ohne dass Patienten die üblichen Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen. „Eine Blockade von IgSF9b hat auf Mäuse mit einer genetisch verursachten Angststörung eine angstlösende Wirkung und normalisiert das Angstverhalten der Tiere. Das Protein könnte also ein Ziel für Medikamente gegen Angststörungen sein“, erklärt Olga Babaev vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, die diese Versuche im Rahmen ihrer Doktorarbeit durchführte.

 

Mehr zur Studie erfahren Sie hier.

 


Verstecken gilt nicht

Neuer Gesetzesentwurf zur Organspende

Am morgigen Montag geht ein Gesetzesentwurf in den Bundestag, der, sollte er verabschiedet werden, die Beschaffung von gespendeten Organen erleichtern wird. Bisher gilt: Nur wer sein Einverständnis zur Organentnahme im Sterbefall ausdrücklich schriftlich angibt, ist als Organspender anerkannt.

 

Mehr Organspender

Kommt das neue Gesetz, wird die Anzahl der potentiellen Organspender wohl steigen, denn gilt: Wer keinen ausdrücklichen schriftlichen Widerspruch zur Entnahme seiner Organe bei sich trägt, wird als Organspender behandelt.

 

Mehr Informationen zur Organspende erfahren Sie hier.


Wie hoch ist Ihr Herzinfarktrisiko?

Abi-Test erkennt schnell und einfach kranke Gefäße

Über 300.000 Menschen in Deutschland erleiden jedes Jahr einen Herzinfarkt. Schuld sind in hohem Maße verengte Gefäße, in denen das Blut nicht optimal zum Herzen transportiert werden kann. 

 

Früherkennung mit Abi-Test

Der sogenannte Abi-Test (engl.: Ankel-Brachial-Index, übersetzt Knöchel-Arm-Index,) misst an beiden Fußknöcheln und Armen die Blutströme. Ähnlich wie bei einer Blutdruckmessung mit der Armmanschette dauert die Behandlung nur wenige Minuten und ist völlig schmerzfrei.

 

Was sind Durchblutungsstörungen?

Durchblutungsstörungen sind oft die Folge von Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose).

 

Wie erkenne ich Durchblutungsstörungen?

Die Messung über den Abi-Test ist ein sehr einfaches und schnelles Verfahren zur Erkennung von Durchblutungsstörungen. Der Abi-Test ermittelt die Durchblutung in den Beinen. Der ermittelte Index kann Aussagen zum gesamten Gefäßsystem geben. Wird im Bereich der Beine eine Beeinträchtigung erfasst, ist die Gefahr für ebenso vorliegende Störungen am Herzen und an den Halsschlagadern (Karotiden) sehr groß.

 

Abi-Test in unserer Praxis

Unsere Praxis bietet den Abi-Test an. Sprechen Sie gerne unser Praxisteam an, wenn Sie mehr erfahren möchten.

 

Mehr Information zum Abi-Test erfahren Sie hier.


Neue Studie: Ballaststoffe schützen nachweislich vor Zivilisationskrankheiten

Schon 25 Gramm pro Tag reichen aus, um länger zu leben.

»Verglichen die Forscher in den Beobachtungsstudien Teilnehmer mit niedrigem Ballaststoffkonsum (unter 15 g pro Tag) und solche mit relativ hohem Konsum (über 25 g), zeigte sich unter einer ballaststoffreichen Ernährung eine recht konsistente Risikoreduktion um 15–30% für wichtige Volks- und Tumorerkrankungen.

 

Die Gesamtsterberate von Teilnehmern mit vielen Ballaststoffen war im Laufe der Studien um 15 % geringer, die kardiale Sterberate um 31 % und die Schlaganfall-bedingte Todesrate um 22 %. Herzinfarkte und Schlaganfälle traten in der Gruppe mit ballaststoffreicher Ernährung jeweils um 24 % und 20 %, ein Typ-2-Diabetes um 15 % seltener auf. Darmtumoren wurden zu 16 % seltener beobachtet, die Darmkrebsmortalität war um 13 % reduziert.«

 

Möchten Sie noch mehr über die positiven Gesundheitseffekte einer ballaststoffreichen Ernährung wissen? Quelle und alle Informationen zur Studie erfahren Sie hier.


Ich kriege keinen einzigen Bissen mehr runter!

4 Tipps für ein entspanntes Bauchgefühl zu Weihnachten

Es ist jedes Jahr so sicher wie das kurze hängenbleiben in »der Kleine Lord« beim TV-Zappen. Spätestens am 24. Dezember streichen sich viele über ihren gut gefüllten Bauch, loben das leckere Weihnachtsessen und holen den Kräuterlikör auf den Tisch, damit die Verdauung in Gang kommt und das lästige Völlegefühl verschwindet. 

 

Glücklich die, bei denen das Befinden nach dem »Kurzen« wieder in Takt ist. Die anderen nehmen sich fest vor, die nächsten Tage etwas massvoller zu essen und haben diesen Vorsatz beim nächsten Schmaus meist gerne wieder vergessen.

 

Bauchgrummeln an den Festtagen

Solange sich Bauch und Darm nach kurzer Zeit wieder von ihrer besten Seite zeigen, gibt es keinen Grund zur Sorge. Was aber, wenn die Bauchmitte sich über den Moment hinaus empfindlich schmerzhaft zu Wort meldet? Ein aufgeblähter und verkrampfter Bauch kann die schönsten Festtage zur einer geplagten Schmerzbaustelle degradieren.

 

Damit Sie Ihre Festtage gutgelaunt und ohne Medikamente mit einem guten Bauchgefühl verbringen, hier vier kleine Tipps für ein entspanntes Bauchgefühl zu Weihnachten.

 

1. Schätzen Sie die gute alte Wärmflasche

Für viele ist sie schon aus der Mode, aber was bei Oma half ist auch heute noch eins der besten Wunderwaffen gegen Verspannungen im Bauchraum. Kuscheln Sie sich in eine dicke Decke und legen Sie sich eine warme Wärmflasche auf Ihren Bauch. Und weil nicht jeder Haushalt garantiert über eine Wärmflasche im Hausstand verfügt, denken Sie dran: Vergessen Sie für den Weihnachtsbesuch bei Ihren Liebsten Ihre Wärmflasche nicht. 

 

2. Massieren Sie Ihren Bauch mit Lavendelöl

Es hilft tatsächlich sofort. 10 Minuten lang sanft mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn Lavendel oder ein anderes Entspannungsmassageöl in den Bauch einstreichen. Die kurze Pause ist dazu eine gute Möglichkeit, kurz innezuhalten und sich die Bedeutung von Weihnachten bewusst zu machen. Die Liebsten, auch wenn sie zeitweilig mal wieder sehr abweichen vom Idealbild der vorbildlichen Weihnachtsfamilie, so nehmen wie sie sind und einfach genießen, dass sie da sind - jetzt.

 

3. Machen Sie »die kleine Hunderunde« um den Block

Ja, auch ohne Hund ist die kleine Hunderunde eine gute Möglichkeit, frische Luft zu tanken und den Magen- und Darm in Schwung zu bringen. Ganz nebenbei ist das ein oder andere Zweiergespräch im Park eine schöne Abwechslung zu dem turbulenten Weihnachtsgetummel unterm Weihnachtsbaum.

 

4. Sagen Sie JA

Klar, es gibt Momente, das könnte man direkt in die Luft gehen, weil die Familie nicht so funktioniert, wie man sich das an den Adventssonntagen ausgemalt hat, aber es gibt nun mal nur diese eine. Denken Sie dran, es gibt Menschen, die sind in den Weihnachtstagen komplett alleine und würden sich über ein oder zwei Prachtexemplare aus Ihrer Familie mehr als freuen. Wenn also Oma Ingrid wieder diesen einen blöden Satz sagt, atmen Sie einmal tief durch und sagen Sie ja! »Ja, Oma, es ist schön, dass es dich gibt und dass du hier bist.».

 

Frohe Weihnachten und kommen Sie entspannt ins neue Jahr!

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig


NEU

Jeden Dienstag Akutsprechstunde in der Praxis Leschig

Ab sofort bietet die Praxis Leschig eine Akutsprechstunde an. Nach einer kurzen telefonischen Voranmeldung können Patientinnen und Patienten der Praxis jeden Dienstag von 8 bis 10 Uhr diesen neuen Service nutzen.


Willkommen Veränderung!

6 Tipps, wie Sie ungewollten Veränderungen gesund begegnen

Nun ist er da - der November. Und mit ihm zusammen gesellt sich bei vielen Menschen ein typisches November-Gefühl dazu: der Herbstsblues.

 

Der großartige Sommer 2018 ist zu Ende. Die Welt zeigt sich ab sofort von einer anderen Seite und es gilt, den rauhen November so anzunehmen, wie er ist: kalt, stürmisch, und zumindest draußen, oft ungemütlich.

 

Besonders sensible Gemüter schlittern zum Jahresende bevorzugt in eine tiefe Traurigkeit. Je nach Charakter und Persönlichkeit eignen sich verschiedene Wege aus dieser Traurigkeit. Für alle Typen aber gilt: Das Gefühl nicht verdrängen. Besser ist es, Veränderungen zu verstehen und anzunehmen. Es hilft, zu erkennen, dass das Leben im Fluss ist. Dass neue Dinge nicht kommen können, wenn der Weg durch Altes blockiert ist.

 

Darüber hinaus können diese 5 Tipps Ihnen helfen, gut durch Zeiten der Veränderung zu kommen.

 

Tipp 1: Negative Gefühle willkommen heißen

 

Nutzen Sie die aufkommende Wut gegen nicht gewollte Veränderungen für sich und fragen Sie sich: Wie kann ich die Situation zu meinen

Gunsten verändern?

 

Tipp 2: Mut machen

Das Gedanken- und Sorgenkarussell dreht sich in veränderten Lebenssituationen besonders gerne mit Tempo. Stoppen Sie es freundlich und

machen Sie sich Mut. Erinnern Sie sich an andere Veränderungen in Ihrem Leben, die Sie gemeistert haben. Das gibt es sicherlich viele, sonst würden Sie diese Zeilen jetzt nicht lesen.

Tipp 3: Behandeln Sie sich gut

Veränderungen verursachen Turbulenzen im Leben. Der Körper muss ordentlich schuften, um diese auszubalancieren. Helfen Sie ihm, indem Sie

gut mit sich umgehen. Das bedeutet: ganz viel laissez faire und viel Entspannung. Alles, was an neuen Aufgaben warten kann, darf warten.

 

Tipp 4: Sorgen von der Seele schreiben

Doch, es hilft wirklich. Einfach ein Sorgenbuch anlegen und jeden Morgen oder Abend oder immer, wenn Ihnen danach ist, sich die Sorgen von

Seele schreiben.

 

Tipp 5: Kleine Schritte planen

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Lassen Sie sich Zeit, die Veränderungen aktiv in Ihr Leben zu lassen. Viele kleine Teilschritte helfen, kleine Erfolge zu sehen und zu feiern.

 

Tipp 6: Ziehen Sie die Lebensweisheits-Karte

Am Ende wird alles gut und wenn noch nicht alles gut ist, ist es nicht das Ende. Wer weiß, wofür es gut ist. All diese Weisheiten haben einen guten Zweck. Sie zeigen eine andere Sicht auf die Dinge. Es hilft einfach, sich selbst wie eine gute Freundin daran zu erinnern, dass in der

Vergangenheit viele Veränderungen zu schönen und willkommenen Neuanfängen führten.

 

Liebe Patientinnen und Patienten, ich wünsche Ihnen, dass Sie sich an einige dieser Tipps erinnern, wenn das Leben Ihnen turbulente Veränderungen schickt. Und dass diese 6 Tipps Ihnen dann eine kleine Hilfe sind.

 

Bleiben Sie gesund.

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Möchten Sie noch mehr über Veränderungen lesen? Quelle und mehr zu Umgang mit Veränderungen finden Sie hier.


Entspannung auf natürlichem Weg

Neue Studie belegt: Lavendel wirkt über die Nase

Statt Einschlaftabletten schwörten schon damals viele

Großmütter auf einen kleinen Sack Lavendel unter dem Kopfkissen. Neuesten Erkenntnissen japanischer Forscher nach war das genau der richtige Weg, um auf natürliche Weise das Nervensystem zu entspannen.

 

Linalool reizt olifaktorische Sensoren

Bisher galt in der Medizin die Annahme, dass Lavendel auch

über die Aufnahme in den Körper seine beruhigende Wirkung entfaltet. Dieser These widersprechen jetzt japanische Forscher mit ihren neusten Untersuchungen und erklären, Lavendel entfalte seine beruhigende Wirkung ausschließlich über die Nase. Der im Lavendel enthaltene Stoff Linalool reize bestimmte olfaktorische Sensoren in der Nase, die daraufhin beruhigende Nervensignale an das Gehirn schicken.

 

Ohne Nebenwirkungen

Und das alles ohne Nebenwirkungen. Schlapp und träge machte

Lavendel über die Nase eingenommen, im Gegensatz zu Valium und Co. nicht. Ein Grund mehr, einen kleinen Topf frischen oder getrockneten Lavendel ins Schlafzimmer einzuladen.

 

Schlafen Sie gut.

Ihre Dr. Petra Leschig.

 

Quelle und mehr zur Wirkungsweise von Lavendel finden Sie hier.

 


Grippesaison 2018/2019 steht vor der Tür

Gesetzlich Versicherte erstmals Anspruch auf Vierfach-Impfstoff

Die letzte Grippesaison verlief besonders schwer und führte zu rund neun Millionen Arztbesuchen. Über 330.000 labordiagnostisch bestätigte Grippefälle mit Influenza-Viren wurden vergangenen Winter gemeldet. Fast 60.000 Menschen mussten stationär in Krankenhäusern behandelt werden. Bei 1.665 Personen endete die Infektion tödlich.

 

Rechtzeitig impfen lassen

Gesundheitsexperten raten Menschen aus Risikogruppen, sich noch vor dem Start der Grippesaison gegen Influenza zu wappnen. Nach der Impfung dauert es bis zu 14 Tagen, bis der Körper einen ausreichenden Schutz gegen die Viren aufgebaut hat.

 

Anspruch auf Vierfach-impfschutz

In der Grippesaison 2018/2019 haben gesetzlich Versicherte erstmals einen verbindlichen Anspruch auf einen Vierfach-Impfstoff gegen Grippe.

 

Quelle und mehr Informationen zur Grippeimpfung finden Sie hier.


Bluthochdruck: Mit 120/80 alles im grünen Bereich?

Neue Europäische Leitlinien für die Bluthochdruck-Behandlung

Die ESH/ESC-Leitlinie hält an der Definition von Bluthochdruck von ≥140/90 mm Hg fest und setzt verstärkt auf Prävention und Früherkennung: Menschen mit optimalen Blutdruckwerten unter 120/80 mm Hg sollen sich alle 5 Jahre eine Blutdruck-Screening-Messung unterziehen, Erwachsene mit hochnormalen Blutdruckwerten (130–139/85–89 mm Hg) mindestens jährlich. 

 

Mehr Information finden Sie hier: Quelle Neue Europäische Leitlinien für Bluthochdruck.


Wie Sie mit Nüssen gut gelaunt und stark in den Tag starten

Gesundheitliche Wirkungen von sechs Nussarten

Dass Nüsse gesund sind, weiß jeder. Nicht aber, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen längst nicht so figurunfreundlich zu Buche schlägt, wie oft vermutet.

 

Studien belegen: Nüsse helfen beim Abnehmen

Ganz im Gegenteil: Nüsse sind nicht nur gute Freunde auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden. Sie helfen auch beim Abnehmen. Schon mit 1 Hand voller Nüsse am Tag erreichen Sie positive Effekte auf Ihre Gesundheit. Achten Sie am besten darauf, dass Sie Nüsse in ihrer natürlichen Form essen, also ohne Salz und ungeröstet. So verwertet Ihr Körper die maximalen Stärken Ihrer kleinen Nussmahlzeit.

 

Welche Nuss kann was?

Jede Nussart hat ihre Vorzüge. Die gängigsten und beliebtesten Nussarten zeigen sich alle ernährungstechnisch von Ihrer besten Seite. Trotzdem: Wollen Sie gezielt das Gehirn oder ihre Kraft stärken, sollten Sie die richtige Nuss dafür auswählen.

 

ERDNUSS

Die kleine Glücksfabrik

Eichhörnchen lieben sie nicht ohne Grund. Viele ungesättigte Fettsäuren in Erdnüssen machen unsere Arterien glücklich und spenden Energie. B-Vitamine wirken positiv auf  die Stimmung und Konzentration. Dazu hochwertiges Eiweiß und Tryptophan, das im Körper zu Stimmungsbooster Serotonin umgewandelt wird – fertig ist der Stimmungshoch-Cocktail für das kleine Glück zwischendurch.

 

HASELNUSS

Jungbrunnen

Große Mengen Liciithin stärken Nerven und Gehirn. Damit zum schlauen Kopf auch noch jugendliche Ausstrahlung dazu kommt, gibt die Haselnuss, verglichen mit anderen Nusssorten, das meiste Vitamin E obendrauf.

 

CASHEWNUSS

Kraftwerk für die Muskeln

Sportler sollten immer ein paar von ihnen dabei haben. Eisen, Folsäure und Kalium helfen bei der Blutbildung und beim Muskelaufbau. Cashewnüsse sind voller Magnesium, geben Kraft und helfen, unliebsame Muskelkrämpfe zu vermeiden.

 

MACADAMIANUSS

Königskämpferin gegen Cholesterin

Die Nuss mit dem höchsten Fettanteil gibt alles im Kampf gegen zu hohe Cholesterinwerte. Mit den meisten ungesättigten Fettsäuren ist die Macadamianuss eine gute Verbündete bei der Senkung eines hohen Cholesterinspiegels. 10 Macadamianüsse pro Tag sollten es sein, um einen Effekt messen zu können.

 

Mandel

Ade Heißhunger und Sodbrennen

Eigentlich gelten sie botanisch als Steinobst: Mandeln sind extrem eiweißhaltig. Bereits 5 Mandeln täglich wirken Wunder und verscheuchen Heißhunger und Sodbrennen.

 

Walnuss

Hirnfutter

Mit ihr geht alles ein bisschen schneller ins Hirn und bleibt auch drin. Die Walnuss hat viele B-Vitamine und ungesättigte Fettsäuren und ist deshalb für die »Einsteins unserer Welt« ein Muss.

 

Für welche Nussart auch immer Sie brennen, ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und Power mit Ihrer Lieblings-Nussmischung.

 

Bleiben Sie fit und gesund.

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Möchten Sie noch mehr erfahren? Quelle und noch mehr Wissenswertes zu Nüssen finden Sie hier.


Demenzerkrankungen nehmen zu

300.000 Demenz-Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland

In Deutschland steigt die Anzahl der Menschen, die an Demenz erkranken.

 

Durchbruch in der Forschung fehlt

Zur Zeit gibt es 1,7 Millionen Demenzkranke in Deutschland. Für die Behandlung fehlt noch immer ein Durchbruch in der Forschung. Bis 2050 kann sich die Krankenzahl daher auf 3 Millionen erhöhen.

 

Demenz ist eine erworbene Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit, die Gedächtnis, Sprache, Orientierung und Urteilsvermögen einschränkt und so schwerwiegend ist, dass die Betroffenen nicht mehr zu einer selbstständigen Lebensführung in der Lage sind. 

 

Quellen und mehr Informationen zu Demenz: ärzteblatt.dedeutsche-alzheimer.de


Wenn Hitze gefährlich wird

SOS Maßnahmen bei Hitzeschock

Heisse Tage, so sehnlich von vielen gewünscht, können auf lange Strecke unseren Körper an Grenzen führen. Schlappheit, langsameres Denken und Kreislaufprobleme sind erste Rufe des Körpers nach Ruhe und Schatten.

 

Senioren, Babys und chronisch kranke Menschen besonders im Auge behalten.

 

Gefährlich wird es bereits für den gesunden Menschen, wenn er sich über einen längeren Zeitraum in der Sonne überanstrengt. Bei Babys, Senioren und Menschen mit chronischen Erkrankungen kann es weitaus schneller passieren, dass Hitze den Körper angreift und die Gesundheit gefährdet. 

 

Gesunden Menschenverstand einsetzen 

 

Bei großer Hitze bewegen wir uns von ganz alleine langsamer und sorgen für wenig zusätzliche Belastung. Vorsorglich sollten alle Menschen bei hohen Temperaturen viel Trinken und entspannt im Schatten bleiben, übermässig fettige Speisen vermeiden und starken Alkohol auf ein Minimum reduzieren. 

 

Wenn es doch zuviel Hitze war und der Körper einen Hitzeschock erleidet, gibt es schnell zu handeln. 

 

SOS Maßnahmen bei Hitzeschock

  1. Sofort raus aus der Hitze
  2. Oberkörper leicht erhöhen (bei Bewusstlosigkeit in die stabile Seitenlage bringen)
  3. Notarzt unter 112 rufen
  4. Mineralwasser oder Saftschorle zu trinken geben
  5. bis zum Eintreffen des Notarztes: Nacken und Beine mit nassen Tüchern abreiben. Achtung: nicht überkühlen. 
  6. Nicht alleine lassen und regelmäßig die Atmung kontrollieren.

Passen Sie auf sich auf, besonders an diesen heissen Tagen. Schonen Sie sich und Ihre Kräfte und trinken Sie möglichst 2 Liter Wasser täglich.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: mehr Informationen zum Thema Hitzschlag-Symptome, Vorbeugung und Sofortmassnahmen.


Durchfall und nichts geht mehr?

Tipp: Speziell zubereitete Möhrensuppe reguliert den Darm schnell

Es gibt manchmal Tage, da ist alles zuviel. Zuviel Stress: Zuhause, im Job oder mit der Familie. Dann noch eine Kleinigkeit gegessen, die auf den Magen schlägt und schon ist er da: der Durchfall.

 

Das Lästige am ungebetenen Gast: Er ist sehr anhänglich und bindet uns am liebsten ans Haus. Was tun? 

 

Heilmittel Moro'sche Möhrensuppe

 

Salzstangen und Co. sind nachgewiesenen keine gute Idee. Besser für eine schnelle Gesundung ist die Moro'sche Möhrensuppe, Sie wird auf eine ganz besondere Art zubereitet und ist benannt nach dem Kinderarzt Professor Ernst. Moro, der die Suppe 1908 entdeckte.

 

Das Besondere an der Moro'schen Möhrensuppe

 

Die lange Kochzeit von einer Stunde erzeugt viele kleine Zuckermoleküle, die den Darmrezeptoren zum verwechseln ähnlich sind. Der Rest ist ganz einfach: Die Durchfall-Bakterien docken an den vermeintlichen Darmrezeptoren an, sitzen aber in Wirklichkeit auf Möhren-Zuckermolekülen und werden so bei der nächsten Darmentleerung ganz einfach hinausbefördert, ohne Nebenwirkungen.

 

Rezept Moro'sche Möhrensuppe

  • 500 Gramm geschälte Karotten in einem Liter Wasser 90 Minuten kochen
  • anschließend im Mixer pürieren,
  • den Brei mit Wasser auffüllen, bis ein Liter erreicht ist,
  • mit 1 gestrichenen Teelöffel Kochsalz würzen.
  • Die Suppe wird mehrmals über den Tag in kleinen Mengen zu sich genommen.

 

Werden Sie schnell wieder und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Hier erfahren Sie noch mehr über Professor Ernst Moro


Der Winter geht freiwillig. Wie Sie Rückenschmerzen gleich mit loswerden.

Was tun gegen »Rücken« & Co.

Diesen Winter mussten wir alle sehr tapfer sein. Endlos lange düstere Tage und so wenig Sonnenstunden im Dezember und Januar wie noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Das kratzt am Gemüt. Und nicht nur dort.

 

Auch der Rücken ist kurz vor dem Frühlingsstart für viele Menschen gefühlt um 20 Jahre gealtert. Ein Ziepen hier, ein Knacksen dort und wenn dann noch lästige Schmerzen dazukommen, ist es höchste Eisenbahn, aktiv zu werden. 

 

Denn besonders bei Rückenschmerzen gilt: Ruhe ist Gift, Bewegung ist alles. 

 

Aufwachen aus dem Winterschlaf

Also heißt es für alle eingerosteten Winterschläfer ab sofort: Raus an die frische Luft und so oft es geht, das Gesicht in die Sonne halten. Ein kleiner 20-minütiger Abendspaziergang ist doch ein guter Anfang. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

 

Genießen Sie den Frühlingsanfang. Bleiben Sie in Bewegung und vor allem: Bleiben Sie gesund!

 

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Hier ein kleiner Beitrag von special-rueckenschmerz.de mit Bildergalerie: 14 Sportarten, die den Rücken stärken.


Traurig im Winter?

Tipps gegen depressive Verstimmungen an grauen Tagen

Die Tage werden kürzer, viele Menschen fühlen sich in den dunklen Monaten nur noch matt. Aber wie dem Trübsinn entrinnen? Laut Experten helfen drei Gegenmittel, eines braucht nur zehn Minuten täglich. Kurze Tage, grauer Himmel, Nieselregen: Die dunkle Jahreszeit drückt vielen Menschen aufs Gemüt. Solange es sich nicht um eine echte Depression handelt, gibt es einige Rezepte gegen den Herbst- und Winterblues.

 

Meist helfen schon kleine Spaziergänge und Sport im Freien dabei, die schlechte Stimmung und die Müdigkeit zu vertreiben.

Der Hauptgrund für den Trübsinn ist der Mangel an Tageslicht. Das hemmt die Produktion des Muntermacherhormons Serotonin. Gleichzeitig schüttet der Körper bei Lichtmangel zu viel von dem Schlafhormon Melatonin aus – Müdigkeit ist die Folge. Aber was hilft gegen die schlechte Stimmung?

 

1. Raus aus dem Haus

Grundsätzlich gilt: Sport und Bewegung an der frischen Luft bringen die Serotoninproduktion und den Kreislauf in Schwung. Selbst bei grauem, bewölktem Himmel ist das natürliche Tageslicht noch drei- bis viermal so stark wie die Zimmerbeleuchtung. Möglichst eine halbe Stunde sollte nach dem Rat von Experten deshalb jeder täglich nach draußen gehen – also in der Mittagspause mal auf die Straße oder am Wochenende einen ausgedehnten Spaziergang machen. Bei einem stark empfundenen Winterblues kann auch eine Lichttherapie mit extrem hellen Lampen helfen.

2. Kuscheleinheiten

Der Leipziger Forscher Martin Grunwald empfiehlt Kuscheleinheiten gegen den Novemberblues. Schon eine zehnminütige Massage pro Tag könne die Stimmung aufhellen. Dazu braucht es keinen professionellen Masseur. Durch die Berührungsreize werden bestimmte Hormone und Neurotransmitter im Gehirn ausgeschüttet und gebildet, die sich positiv auf den körperlichen Zustand auswirken, meint der Experte von der Medizinischen Fakultät der Leipziger Universität. Durch Selbstberührungen lässt sich dieser Effekt übrigens nicht erreichen.

3. Gesunde Ernährung

Ananas, Bananen, Weintrauben, Schokolade und Fisch fördern die Ausschüttung von Serotonin. Das in Seefisch enthaltene Jod regt außerdem die Schilddrüsenfunktion an und bringt den Stoffwechsel der Zellen in Gang.

 

Quelle: www.welt.de

Der ganze Artikel hier.

 


Entspannung unterm Weihnachtsbaum

2 Tipps für friedliche Weihnachtstage mit der Familie

Der Weihnachtsbaum steht, die Gans ist im Ofen und die letzten Geschenke verpackt. Endlich ist die wohlverdiente Couch in Sicht. Endlich ist Zeit für die längst überfälligen tiefen Gespräche mit den Liebsten. Im Kopf formieren sich bereits Bilder vom Weihnachts-Paradies ohne den Hauch einer Verpflichtung. Nur Ruhe, Besinnlichkeit und volle Bäuche. Soweit der Wunsch. Ab hier wird es leider ungemütlich, denn bei den meisten Familien gibt es zu Weihnachten ordentlich Stress. Statt hausgemachtem Kartoffelsalat hausgemachter Ehekrach. Statt 100% Gemütlichkeit nach 2 Tagen ungemütliche An-die-Gurgel-Gedanken. Soweit muss es nicht kommen. Mit diesen kleinen 2 einfachen Tricks bleiben Sie in Stresssituationen ganz cool und Weihnachten mit der Familie wird genauso, wie Sie es sich vorstellen: Entspannt, heimelig und geborgen.

 

Tipp 1: Die Erwartungsfalle

Wir erinnern uns mit Sehnsucht an die Kinderzeit. Eine feste Größe war der Baum. Sobald der stand, hatten wir nur noch zwei Fragen im Kopf: Ist der Weihnachtsmann pünktlich? Hat er alles von der Wunschliste auf Lager? Der Vorbereitungsstress der Eltern existierte nicht, genauso wenig wie auffällig mehr Streit mit den Geschwistern, zumindest nicht mehr, als den Rest des Jahres auch. Kurz: die Kinderweihnachtszeit war frei von Ablenkungen und hatte einen klaren Fokus: Baum, Geschenke, Süßigkeiten, 3 Haselnüsse für Aschenbrödel. Punkt. Und wie sieht das Thema heute aus? Auch kurz: Frei, nichts tun, essen, essen, essen, fernsehen, Liebe für alle, Geschenke. Und hier liegt das Problem: Es funktioniert im Urlaub schon nie und Weihnachten erst Recht nicht. Hier ist die Wahrheit: Es gibt immer etwas zu tun. Das Fernsehprogramm stellt einen vor fassungslose Alternativen, weil die schönen Filme mit Kuschelfaktor fast alle schon bis zum 23.12. gelaufen sind. Die letzten Geschenke liegen in einer geheimen Ecke und warten dringend auf tarnendes Geschenkpapier. Die Butter fehlt und an der Kasse ist eine Schlange, die kurz eine Butterlose Weihnachten in Erwägung zieht. Der erste Tipp heißt deshalb: Augen auf im Weihnachtssessel. Das Leben ist auch zu Weihnachten so wie immer – nur mit mehr Essbarem im Kühlschrank. Setzen Sie Ihre Traumweihnachtsphantasien einfach ab 24.12. ganz weit runter. Dann erschüttert Sie die launige Bemerkung unterm Weihnachtsbaum nicht. Sie haben ja sowieso nichts anderes erwartet, stimmts?

 

Tipp 2: Der Gang um den Block

Das hat fast Jeder noch im Ohr: „Ich geh mal kurz ein paar Schritte um den Block“. Der Absender dieser Ankündigung ging oft mit zerknirschter Miene durch die Tür. Zurück kam ein gut gelauntes Gesicht. Die Allzweckwaffe zur Vorbeugung von schlechter Laune ist also eine ganz altgewährte: Einfach mal 15 Minuten raus und flotten Schrittes im weiten Kreis durch die Straßen. 2 mal am Tag reichen aus, um dem Körper zu signalisieren: Du bist mir wichtig und ich sorge dafür, dass du wenigstens zweimal am Tag auf deine Kosten kommst. Im Anschluss freut sich das Gewissen auf die Erholungspause und der Bauch auf eine kleine längst überfällige Stärkung. Herrlich!!

 

Geniessen Sie Ihre Weihnachtstage in der Familie. Bleiben Sie entspannt und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig.


Diabetis - oft unentdeckt

Empfehlung: Einmal im Jahr ein Zuckertest

Diabetes wird generell immer noch zu spät erkannt", sagt Andreas Pfeiffer, Experte an der Berliner Charité. Dabei lasse sich die Vorstufe relativ leicht behandeln. "Fünf Kilo abnehmen, eine halbe Stunde pro Tag körperlich aktiv sein und sich einigermaßen gesund ernähren - damit lässt sich das Risiko um 80 bis 90 Prozent senken", sagt Pfeiffer. "Aber Diabetes merkt man nicht."

 

Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Regulierung des Blutzuckerspiegels gestört ist. Nur bei rund 300.000 Menschen in Deutschland ist eine angeborene Autoimmunkrankheit (Typ 1) Ursache für die diagnostizierten Fälle.

 

Typ 2 wird schon bei Kindern diagnostiziert

Bei mehr als sechs Millionen Menschen ist dagegen ein Wechselspiel aus Fehlernährung, Bewegungsmangel und genetischen Anlagen der Grund für erkannte Erkrankungen (Typ 2). Jedes Jahr kommen in Deutschland rund 300.000 Typ-2-Diagnosen dazu, inzwischen im Extremfall schon bei Kindern.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass weitere zwei Millionen Menschen unter Diabetes leiden, ohne davon zu wissen. Die Zahl der Vorstufen der Krankheit schätzt Forscher und Arzt Stefan auf noch einmal 20 Prozent - das wären rund 16 Millionen Menschen in Deutschland.

 

Quelle: spiegel.de

Der ganze Artikel bei Spiegel Online, Ulrike von Leszczynski, dpa/brt


Neuer Start der Praxis Dr. Petra Leschig in Buchholz

Ab sofort sind wir erreichbar unter der Telefonnummer 04187 / 900 12 90

Seit 17. Juli sind wir in unseren neuen Praxisräumen in Holm-Seppensen, Buchholz in der Nordheide unter der Telefonnummer 04187 / 900 12 90 erreichbar. Wir fühlen uns pudelwohl hier.. Nach einigen Jahren in der Gemeinschaftspraxis in Jesteburg mit Frau Dr. Pinninghoff ist nun der Wechsel von Dr. Petra Leschig als Einzelpraxis nach Buchholz perfekt. Unser Umzug nach Holm-Seppensen lief prima und wir freuen uns auf viele neue Patienten in und um Buchholz herum.