Aktuelle News rund um Ihre Gesundheit

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

auf dieser Seite finden Sie kleine aktuelle Tipps und News zum Thema Gesundheit. Sollten Sie sich an dieser Stelle eine aktuelle wichtige Meldung wünschen, freuen wir uns über Ihren Hinweis per Mail.

 

Herzliche Grüße, Ihre Praxis Dr. Leschig 


Neues Anti-Corona-Nasenspray »virX« in Deutschland erhältlich

Wirklicher Schutz gegen eine Corona-Infektion?

Ein Sprühstoß in die Nase und Corona ist Geschichte? Das neue Anti-Corona-Nasenspray »virX« gibt es seit 19.10.2022 in Deutschland im Handel für ca. 25 Euro zu kaufen.

 

Wie hilft das Spray gegen Covid und kann es eine Impfung ersetzen?

 

Studien zufolge soll »virX«

  • mehrere Stunden lang die Ansteckungsgefahr für Covid-19 senken
  • die Viruslast in der Nase senken

Wie wirkt »virX«?

»virX» soll an der nasalen Schleimhaut eine erste Barriere aufzubauen. So wird eine Infizierung durch das Virus erschwert. Werden Viren über die Nase eingeatmet, hält diese künstliche Barriere viele Viren davon ab, in die Schleimhaut einzudringen. 

 

Eine Mischung aus HPMC, Stickstoffmonoxid und Zitronensäure sollen die Wirkzutaten virX sein.

  • Zitronensäure ändert den pH-Wert in der Nasenschleimhaut, so dass Viren schlechtere Überlebensbedingungen vorfinden.
  • Stickstoffmonoxid verändert über einen chemischen Prozess (Nitrosylierung) bestimmte Aminosäuren und damit die Funktion des Spikeproteins.  

Wichtig: Kein 100 Prozent Schutz vor Corona.

Für »virX« und auch für andere ähnliche neue Anti-Corona-Sprays gilt: Kein Anti-Corona-Spray kann eine Covid-19 Infektion zu 100 Prozent verhindern, schon deshalb nicht, weil Viren nicht nur über die Nase, sondern auch über den Rachen eindringen können.

 

Ersetzt virX eine Covid-19 Impfung?

Nein! Das Anti-Corona Nasenspray schafft lediglich eine akute Barriere in der Nasenschleimhaut und mindert so im akuten Fall die Viruslast und damit die Ansteckungsgefahr. Mit einer dauerhaften Immunisierung, wie bei einer Covid-Impfung der Fall, hat der Einsatz eines Anti-Corona Nasensprays nichts gemeinsam.

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

der beste Schutz vor schweren Corona Verläufen ist übrigens nach wie vor eine Covid-Impfung. Vor einer Ansteckung mit Covid-19 helfen am effektivsten die altbewährten Corona-Verhaltensregeln. Es bleibt dabei: Abstand und das Tragen einer FFP-2 Maske ist nachgewiesenermaßen der beste Schutz vor einer Ansteckung mit Corona. Für weitere Fragen sprechen Sie uns gerne bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Praxis an.

 

Bitte bleiben Sie gesund und kommen Sie gut geschützt in durch den Winter!

Ihre Dr. Petra Leschig und Praxisteam

 

P.S.: Quelle und mehr Informationen zu Anti-Corona Nasensprays finden Sie hier.

 


Jetzt dran denken!

Wichtige Impfempfehlungen für den Herbst

Liebe Patienten und Patientinnen, 

 

bitte denken Sie zur Herbstzeit an diese Impfungen.

 

Grippe und Corona

Mit einer Grippeimpfung können Sie sich vor der Infektion schützen oder bei einer Erkrankung den Verlauf mildern. Gleiches gilt für die Corona-Impfung.

 

Übrigens: Sie können sich in unserer Praxis gleichzeitig gegen Corona und Grippe impfen lassen. 

 

Pneumokokken

Lassen Sie sich jetzt im Herbst gegen Pneumokokken impfen. Pneumokokken können eine Lungenentzündung verursachen

 

Zecken

Starten Sie noch im Herbst mit der Zecken-Impfung.

 

Die ersten beiden Impfungen finden im Abstand von 1 und 3 Monaten statt. Bis zum Sommer haben Sie so ausreichend Impfschutz aufgebaut.

 

Für mehr Infos zu Impfungen lesen Sie hier oder fragen unser Praxistermin bei Ihrem nächsten Besuch.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig 


Alles zu seiner Zeit!

Nahrungsergänzungsmittel zum richtigen Zeitpunkt einnehmen

Hin und wieder kann es vorkommen, dass unser Körper eine kleine Extradosis an Mineralstoffen braucht. Wenn Sie zu den Menschen zählen, für die eine Nahrungsergänzung mit Magnesium, Calcium und Zink & Co. zurzeit relevant ist, beachten Sie die richtigen Einnahmezeiten und Lebensmittelbeigaben. Sie sichern sich so die optimalste Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln.

 

Für Sie hier ein kurzer Überblick der gängigsten Nahrungsergänzungsmittel mit Empfehlungen für den optimalen Einnahmezeitpunkt und unterstützende Maßnahmen für die bestmögliche Wirksamkeit.

 

MAGNESIUM

Einnahmezeit: Grundsätzlich zu jeder Tageszeit.

Nicht so gut wirkend zusammen mit: Eisen und Zink

 

CALCIUM

Einnahmezeit: mehrere kleine Dosen am Tag, zusammen mit einer Mahlzeit

Wirkung unterstützen: mit ausreichendem Depot an Magnesium und Vitamin D

 

VITAMIN D

Einnahmezeit: Grundsätzlich zu jeder Tageszeit, zusammen mit einer Mahlzeit

Wirkung unterstützen: mit gleichzeitiger Einnahme von Vitamin K2. Mehr zu Vitamin K2 erfährst du hier.

 

VITAMIN B12

Einnahmezeit: Grundsätzlich zu jeder Tageszeit, Achtung: nicht zusammen mit einer Mahlzeit, am besten morgens 30 Minuten vor dem Frühstück

 

EISEN

Einnahmezeit: morgens auf nüchternen Magen

Wirkung unterstützen: mit gleichzeitiger Einnahme von Vitamin C, frischer Orangensaft eignet sich hier sehr gut.

 

ZINK

Einnahmezeit: zusammen mit einer Mahlzeit

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Einige Empfehlungen nehme ich ab sofort in meinen »Gut zu wissen-Speicher« auf. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie weitere Fragen zu Nahrungsergänzungsmitteln haben. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall die richtige Unterstützung für Ihren Körper - immer genau zur richtigen Zeit. :-)

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig


Gesund den Sommer genießen!

Tipp: Brombeerpflücken für maximale Sommergefühle

Noch isser da! Noch bleibt er ein bisschen: der Sommer. Von seiner besten Seite hat er sich diese Jahr gefühlt nicht gezeigt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Diesen Eindruck zumindest macht der Sommer zurzeit beim Blick nach draußen: 31 Grad und hellblauer Himmel. Ein Traum! 

 

Jetzt nichts wie raus und genau diese schönen warmen Tage genießen. Wärme, und Sonne sind gut für die Stimmung. Und Bewegung in der freien Natur hält nachweislich gesund.

 

Wir haben eine gute Idee für Sie: Verbinden Sie gesunde Bewegung mit gesunder Nascherei.

 

Tipp: Frische Brombeeren in der Natur pflücken.

Jetzt sind sie richtig schön reif und schmecken köstlich: Dicke Brombeeren.

 

So gesund sind Brombeeren

Brombeeren sind das Superfood für Ihre Gesundheit. Sie enthalten Vitamin A, Vitamin C und E, wichtige Mineralstoffe, Kalium, Mangan, Kalzium, Eisen, Folsäure und Magnesium. Ganz wichtig dazu: Sie stecken voller Antioxidantien und wirken deshalb entzündungshemmend. Brombeeren stärken das Immunsystem. 

 

Brombeeren hängen an pieksigen Sträuchern auf grünen Wegen. Ein bisschen Achtgeben sollten Sie deshalb schon beim Pflücken der Gesundmacher.

 

Kleine Tipps beim Sammeln von Brombeeren.

  • Tragen Sie robuste Kleidung
  • Bevorzugen Sie die Früchte ab Kniehöhe, um den Fuchsbandwurm keine Chance zu geben.
  • Pflücken Sie die weichen Brombeeren, die leicht vom Strauch zu lösen sind. Diese Beeren sind am leckersten, weil sie genau den richtigen Reifegrad haben.
  • Verbrauchen Sie die Früchte innerhalb von 2 Tagen oder frieren Sie sie ein.

Rezept für Brombeergelee

 

Falls Sie richtig viel Ausbeute gesammelt haben, kochen Sie ein leckeres Brombeergelee. So retten Sie schöne Sommergefühle in den kommenden Winter. Hier finden Sie ein leckeres Rezept für Brombeergelee.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vielleicht haben Sie etwas Lust bekommen aufs Brombeersammeln. Und falls Sie nicht alle gesammelten Schätze verwerten können, freuen wir uns auf eine kleine Schale Brombeeren für unserer Praxis :-). So bleibt unsere Sommerlaune noch lange erhalten. 

 

Viel Freude beim Brombeerpflücken und bleiben Sie gesund - im Sommer und das ganze Jahr!

Ihre Dr. Petra Leschig 

 


Neue Studie zu Impfschutz bei Kleinkindern nach Antibiotika-Behandlung

Sind Impfungen weniger wirksam nach Antibiotika Einnahme?

Eine aktuelle Studie mit 560 Kleinkindern in New York untersuchte die Bildung von Antikörpern im Blut in Abhängigkeit einer gleichzeitigen Behandlung mit Antibiotika.

 

Die Studie zeigte auf, dass sich je nach Kontakt mit oder ohne Antibiotika unterschiedliche Mengen von Antikörpern im Blut von Kindern bildeten. Bei Kindern mit einer gleichzeitigen Einnahme eines Antibiotikums stellten die Forscher einen weniger Antikörper gegen die geimpfte Krankheit fest. Dagegen zeigte sich ein hoher Antikörperspiegel bei Kleinkindern ohne Antibiotikum-Gabe.

 

Was bedeutet das?

Theoretisch könnte es bedeuten, dass kleine Kinder trotz Impfung weniger gegen Kinderkrankheiten wie Tetanus, Polio, Keuchhusten geschützt sind, wenn sie gleichzeitig mit Antibiotika behandelt werden. 

 

Wie genau lief die Studie ab?

In der Studie untersuchten die Forscher ingesamt 560 Kinder über einen Zeitraum von 6-12 Monaten regelmäßig auf die Bildung von Antikörpern im Blut. Eine größere Gruppe erhielt Antibiotika und wurde geimpft gegen gängige Kinderkrankheiten. Die kleine Gruppe wurde nur geimpft und hatte keinen Kontakt mit einem Antibiotikum.

 

Das Ergebnis: 342 Kinder mit Antibiotika-Einnahme hatten so wenige Antikörper im Blut, dass sie im Grunde nicht mehr ausreichend gegen die Krankheiten über Antikörper durch die Impfung geschützt waren, gegen die sie geimpft waren. Die Kinder ohne Antibiotika-Behandlung dagegen zeigten einen ausreichenden Impfschutz mit ausreichend im Blut vorhandenen Antikörpern.

 

Besonders auffällig: Je häufiger die Antibiotikagabe und je jünger die Kinder, desto niedriger die anschließend gemessenen Antikörperwerte.

 

 

Sind Impfungen bei Kleinkindern weniger wirksam nach einer Antibiotika Einnahme? 

Einerseits stimmen die oben genannten Aussagen, andererseits ist das wie oft im Leben nur die halbe Wahrheit. Weil: Nicht nur die Zahl der Antikörper im Blut gibt Auskunft über die Höhe eines Impfschutzes. Auch die Menge der sich gebildeten Gedächniszellen ist für Top oder Flop einer Impfung verantwortlich. So gesehen sorgt eben auch das Immungedächnis bei Kindern für einen gewissen Impfschutz.. Diese Komponente ließen die Forscher der US-Studie allerdings links liegen. Dazu macht es einen Unterschied, wie lange und in welcher Menge und in welcher Zusammensetzung die Antibiotika-Präparate zusammengestellt waren. 

 

Was also tun?

Bei einer notwendigen Antibiotika-Behandlung sollte überlegt werden, den Impftermin etwas zu schieben. Zusätzlich können Probiotika-Produkte das Darmmilieu des Kindes stärken. Generell sollte eine Antibiotika-Behandlung bei kleinen Kindern so lang wie nötig und auch so kurz wie möglich dauern. 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten - auch die ganz kleinen! :-)

 

Wie Sie das Credo schon für die Erwachsenen kennen, läßt es sich auch für die Kleinsten gut übersetzen: Antibiotika sind im Ernstfall wichtig und unbedingt nach vorgegebener Anweisung einzunehmen. Bei den Kleinsten mit anstehenden Impfterminen sprechen sie uns gerne direkt an, damit wir sehen können, was wir gezielt tun können, um eine optimale Behandlung und einen maximalen Impfschutz für Ihr Kind zu gewährleisten.

 

Bleiben Sie und Ihre Kleinsten gesund und genießen Sie den Sommer!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information zur Studie und Quelle zum Thema finden Sie hier


Bye bye: müde, schlapp und fertig!

Frühlingspower mit 3 leckeren Rezepten für frische Smothies

Die Tage werden wärmer und eigentlich ist der Plan für den bevorstehenden Sommer klar: nach dem langen Winter endlich wieder mit aller Kraft vital durchstarten.

 

Klingt alles nach einem guten Plan, wenn es da nicht eine kleine Spaßbremse gäbe: Unser Körper! Er pfeift wintergepagt aus dem letzten Loch und signalisiert: Stopp, ich bin noch im Wintermodus, mein Energielevel ist auf Null.

 

Was also tun, wenn der Kopf schon auf Power geschaltet ist, aber der Körper schlapp hinterher hechelt. Fix helfen kann ein Sofortprogramm mit vielen frischen Vitaminen und Mineralien. 

 

Besonders gut für diese Art von Power ist eine kleine Frühjahrs-Smothiekur. Am besten direkt zum Frühstück getrunken, helfen die kleinen Powerbomben unserem Körper turboschnell dabei, wieder voller Energie durch die Gegend zu hüpfen..

 

Unsere 3 leckersten Frühjahrssmothies. für maximale Frühjahrspower! Alle Rezepte gelten für einen großen Becher SmoothiePower.

 

 

Smoothie 1: Muskelpower

  • Kleine Portion Haferflocken
  • Kurkuma: - entzündungshemmend.
  • Pfeffer: - für eine bessere Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen
  • Reines Eiweißpulver: - für starke Muskelpower, (ohne Süßstoff).
  • 1 EL Olivenöl:
  • Kleine Portion Chiasamen: - ernähren die Bakterien im Darm, die die Darmwand stabilisieren (können den Smoothie etwas dickflüssig machen).
  • Brokkoli: - enthält Sulforaphan, beugt gegen Krebs vor..
  • Banane
  • Beeren: - enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe

 

Smoothie 2:  Entschlackungskur

 

  • 250 g Erdbeeren: - durchschnittlicher Tagesbedarf an Vitamin C
  • 200 g Rhabarber: - reinigt das Blut, unterstützt die Verdauend, entschlackend
  • 1 EL gemahlene Mandeln oder 1 TL Mandelmus
  • etwas Wasser
  • Bittermandelaroma

 

Smoothie 3: Bauchschmeichler

 

  • 2 Stangen Staudensellerie: schützt den Magen, wirkt basisch und reguliert übermäßige Produktion von Magensäure. (Bio wählen, sonst Gefahr von Pestiziden)
  • 1 Handvoll frischer Blattspinat (gerne Bio)
  • 1 Apfel
  • 1 Zitrone
  • 1 Stück Ingwer 

 

Liebe Patienten und Patientinnen!

 

 

Wir sind gespannt, ob Sie durch unsere kleinen Rezeptideen Ihre Liebe zu Smoothies entdecken konnten. In jedem Fall tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und bereiten Ihren Körper optimal auf die kommenden Sommertage vor.

 

Bleiben Sie gesund und starten Sie mit voller Power in den Sommer!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Rezepte und Quelle zum Thema finden Sie hier.


Der frühe Corona-Vogel bleibt lieber im Bett

Wieviele Tage nach Corona sollten Sie keinen Sport treiben?

Endlich!! Corona ist überstanden und nun kann's wieder losgehen. Nach tagelanger Bettruhe sehnen sich viele bewegungsfreudige Menschen wieder nach der gewohnten sportlichen Routine.

 

Aber auch, wenn der Corona-Test negativ und die Infektion objektiv überstanden ist, gilt es, den Körper noch mindestens 14 Tage in der Sportpause zu lassen.  Denn nach einer überstandenen Corona-Infektion ist besonders der Herzmuskel nicht erpicht auf Turbobelastung.. Klüger ist es,, nur ganz kleine moderate Bewegungshappen in den Alltag einzubauen. So kann sich der Körper langsam an die vormals gewohnte Belastung gewöhnen. 

 

Zur Übersicht ein kleiner Mini-Fahrplan. zum Thema Sport nach Corona.

 

Sport nach einer Corona-Erkrankung: 

  • Während Corona Erkrankung Minimum 1o Tage absolut keinen Sport 
  • Nach Genesung Minimum 14 Tage sehr vorsichtige und langsame Annäherung an alte sportliche Gewohnheiten vor Corona Erkrankung 
  • Vorsorgecheck beim Arzt
  • Lockeres moderates langsames Lauftraining oder Radfahren
  • gut auf den eigenen Körper hören
  • Schwindel, Herzpoltern oder Luftnot als Warnsignale des Körpers ernst nehmen
  • Pausen für den Körper einbauen 

 

Liebe Patienten und Patientinnen!

 

Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig nach einer überstandenen Corona-Infektion. Achten Sie gut auf sich und hören Sie gut auf die Signale ihres Körpers. Frühestens nach 14 Tagen Genesung sollten Sie wieder in den Turbomodus wechseln.

 

Es können auch gut 3-4 Wochen ins Land gehen, bevor Sie sich wieder rundherum fit fühlen. Und besonders wichtig ist: Hier ist immer von milden Verläufen die Rede. Andere Verläufe benötigen in jedem Fall eine individuelle medizinische Abklärung, bevor sportliche Betätigung wieder auf den Tagesplan gehört.

 

Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich auf!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information und Quelle zum Thema Sport und Corona finden Sie hier.


Wenn der Darm undicht ist

Leaky Gut Syndrom: Was ist das und was können Sie tun?

Unser Darm trägt maßgeblich zu unserem Wohlbefinden bei. Damit wir uns in Punkto Darm pudelwohl fühlen, müssen unsere aufgenommenen Nahrungsmittel optimal verwertet werden. Das Leaky Gut Syndrom kann dazu führen, dass unser Darm diese Funktion der optimalen Nahrungsverwertung nicht sicherstellen kann. 

 

Was genau ist das Leaky Gut Syndrom?

Beim Leaky Gut Syndrom handelt es sich um kleine Löcher in der Darmschleimhaut. Durch diese Miniöffnungen gelangen Stoffe aus Nahrungsmitteln in den Blutkreislauf, die dort nicht hingehören. Sie sorgen für kleine Entzündungsprozesse im Körper und können die Ursache für verschiedene chronische Krankheiten sein:

 

Symptome für das Leaky Gut Syndrom

  • Chronische Gelenkschmerzen oder Muskelschmerzen
  • Konzentrationsstörungen
  • Blähungen
  • Migräne
  • Stimmungsschwankungen oder Depressionen
  • Nervosität
  • Akne
  • Ekzeme
  • Geschwächtes Immunsystem
  • Chronische Blasen- oder Vaginalinfekte
  • Chronische Müdigkeit
  • Nahrungsmittelallergien
  • Reizdarmbeschwerden
  • und viele andere wiederkehrende chronische Beschwerden.

Wie ist der Darm aufgebaut?

 

1. Mucosa-Schleimschicht

Aussen sorgt eine gelartige Schleimschicht dafür, dass Schadstoffe abperlen und so gar nicht erst in die tieferen Schichten der Darmschleimhaut gelangen.

 

In der Mucosa-Schleimschicht bildet sich auch ein wichtiger Antikörper: das sogenannte sigA. Es bindet Giftstoffe und läßt diese nicht ins Darminnere gelangen..

 

2. Darmflora

Auf der Schleimschicht tummeln sich bis zu 100 Billionen unterschiedlicher Darmbakterien: Willkommen, Darmflora. Alle Bakterien sorgen dafür, dass Angriffe schädlicher Bakterien und Pilze keine Chance erhalten, ins Darminnere vorzudringen.

 

3. Darmschleimhaut 

Die letzte Schicht ist die Tunica Mucosa: die Darmschleimhaut. Sie besteht aus Schleimhautzellen - zusammengehalten von bänderartigen Proteinen. Dieses System sorgt für eine verlässliche Abwehr. Nur so können Schadstoffe sich nicht zwischen den Zellen in den Blutkreislauf mogeln. 

 

Mögliche Ursachen für das Leaky Gut Syndrom

Ein gesunder Aufbau unseres Darms mit Schleimschicht, Darmflora oder Darmschleimhaut schützt unseren Darm vor schädlichen Ausseneinflüssen und Weitertransport ins Blutsystem. Undichte Stellen im Darm sind soweit es geht, zu verhindern. Wie ist dem Leaky Gut Syndrom vorzubeugen?

 

1. Falsche Ernährung

Zucker, schlechte Fette (Käse, Wurst, raffinierte Pflanzenöle), isolierte Kohlenhydrate (Mehl, weisser Reis, Weißmehl...) sind wie so oft die falsche Wahl, wenn der Darm einwandfrei seinem Job nachgehen soll. Wenn dazu noch eine Abneigung gegen Gemüse und Ballaststoffe besteht, kommt das Leaky Gut Syndrom so richtig in Stimmung. Machen Sie lieber Ihren Darm zu Ihrem besten Freund: mit Gemüse und Obst, wenig Zucker, wenig isolierten Kohlenhydraten könnten Sie und Ihr Darm ein richtig gutes Team werden.

 

2. Regelmäßiger Alkoholkonsum

Täglich ein Glas Alkohol lädt das Leaky Gut Syndrom dazu ein, die Darmbarriere zu öffnen. Das Leaky Gut Syndrom bessert sich übrigens erst nach 4 Wochen Alkoholabstinenz. Tipp: Alkohol lieber nur zu besonderen Gelegenheiten. Ihr Darm freut sich!

 

3. Regelmäßige Medikamenteneinnahme

Egal, ob Antibiotika, ASS oder Ibuprofen. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten schädigt die Darmschleimhaut. Versuchen Sie lieber, durch Bewegung und Entspannung Ihren Körper fit und gesund zu erhalten. So können Sie vielleicht dann eher auf die ein oder andere Tablette verzichten.

 

 

Liebe Patienten und Patientinnen,

 

viele Menschen wissen mittlerweile: Ist der Darm gesund, ist für eine gute Gesundheit viel gewonnen. Sorgen Sie gut dafür, dass Sie ihre Darmschleimhaut gut schützen. Ernähren Sie sich gesund und vermeiden Sie zu viele Medikamente und Alkohol. Und übrigens: Bleiben Sie auch entspannt, denn Stress macht unsere Darmschleimhaut ebenfalls nicht gesünder. 

 

Fangen Sie am besten gleich an und genießen Sie entspannte Ostertage.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information zum Leaky Gut Syndrom finden Sie hier.


STRESS LASS NACH!

5 Tipps für ein entspannteres Leben

Der Dauerbrenner in unserer heutigen Zeit: STRESS. Erkrankungen, ausgelöst durch zu viel Stress, nehmen kontinuierlich zu in unserer schnelllebigen Zeit. Wenn alles zu viel wird, hilft es, ganz genau hinzusehen und die Dinge im Leben zu reduzieren, die stressig sind. Was hilft, wenn der Druck zu hoch wird?

 

Ganz einfach: Die entspannten Stunden vermehren. Das Ergebnis ist ein Leben, in dem sich der Körper in kleinen Auszeiten erholen kann.

 

Hier 5 kleine Tipps für mehr Entspannung im Alltag.

 

1. Handyfreie Zonen

Wir können nicht mehr ohne Mobiltelefon, soviel liegt auf der Hand. Aber wir können mit weniger Handy sehr gut durch das Leben gehen. Wir haben es nur mittlerweile verlernt. Verlerntes kann allerdings wieder erlernt werden. Nehmen Sie sich kleine Handy-Auszeiten. Trainieren Sie neue Handy-Gewohnheiten. 1 Handy-freier Tag in der Woche kann schon viel Entspannung bewirken. Und wenn es in der Woche schwierig ist, kommt auch ein Samstag oder Sonntag in Frage, an dem das Mobiltelefon verschlossen im Schrank liegt. Und dafür das Lieblingsbuch auf dem Couchtisch. 

 

2. Kleine Portion Achtsamkeit am Tag

Achtsamkeit ist DAS neue Modewort, wenn es um mehr Entspannung im Alltag geht. Und es klingt nach einer bedeutenden Anstrengung. Das Gegenteil ist der Fall. Sich eine kleine kleine Achtsamkeit am Tag zu Gewohnheit zu machen, ist gar nicht schwer. Sie haben 1000 und eine Möglichkeit, um 5 Minuten am Tag ganz bei sich zu sein. Sie könnten einfach morgens 5 Minuten länger im Bett bleiben und an alle Dinge und Menschen in Ihrem Leben denken, für die Sie dankbar sind. Oder Sie gewöhnen sich an, in der Mittagspause regelmäßig einen kleinen Weg zu gehen. Auf diesem Weg zählen Sie alle schönen Dinge, die Ihnen entgegen kommen.... Blumen, Vögel, Menschen.....

 

3. Nr. 1 sein

Dieser Tipp fällt sehr vielen Menschen schwer. Dabei ist er der Gewinn-bringendste. Sich selbst an die erste Stelle setzen! Das bedeutet auch, sich regelmäßig zu fragen, ob noch alles im Lot ist. Ob noch alle Bedürfnisse und Wünsche auf der Lebensagenda sichtbar sind. Und wenn nicht, das Ruder zu drehen, um entschlossen sein Glück zu verfolgen.

 

4. NEIN kultivieren

Jedes Nein ist ein JA zu sich selbst. Sagen Sie öfter JA zu sich, auch wenn es bedeutet, dass Sie andere Menschen enttäuschen. Das allerwichtigste in Ihrem Leben sind nun mal sie selbst. Und wenn Sie glücklich sind, sind's die Anderen auch. Eine sehr einfache Wahrheit - und trotzdem so schwierige umzusetzen. Probieren Sie es in kleinen Schritten und genießen Sie die kleinen Erfolge - von mehr Zeit, mehr Fokus auf Ihre Lebensziele, mehr Ruhe und mehr Entspannung.

 

5. Gesicht und Schultern entspannen

Das Leben ist nie frei von Überraschungen - oft nicht die, die wir uns gewünscht haben. Das wird sich nicht ändern. Das Einzige, was wir ändern können, ist unsere Einstellung. Denn bei allen kleinen Katastrophen gibt es doch immer auch die schönen Nebeneffekte. Und Niemand wünschte sich ein Leben in rosarot. Fangen wir also an, das Leben so anzunehmen, wie es ist. Das entspannt. Wenn wir verstanden haben, dass wir das Leben sowieso nicht wirklich beeinflussen können, lassen wir locker. Unsere Neigung, die zukünftigen Ereignisse im Leben zu kontrollieren, verliert sich mehr und mehr. Unsere Gesichtszüge entspannen sich. Unsere Schultern fallen tief. Klingt das nicht sehr schön entspannt? 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

so stressig das Leben auch manchmal sein kann: Wir können selbst sehr viel dafür tun, etwas mehr Entspannung in unseren Alltag zu bringen. Vielleicht helfen unsere 5 kleinen Entspannungs-Tipps Ihnen, einen kleinen Anfang für kleine Chilleout-Inseln in Ihrem Alltag zu starten.

 

Wir wünschen Ihnen eine entspannte Zeit!

Ihre Dr. Petra Leschig und das Praxisteam


NEUES JAHR - NEUES GLÜCK

Mit Zuversicht ins Jahr 2022 starten

Die Antwort auf die Frage "Wie geht es dir?" ist in diesen Zeiten oft mit einem kleinen Seufzer begleitet. Nach fast 2 Jahren Pandemie sind die Akkus vieler Menschen leergelaufen. Gefühlt ist das Fass voll! Mehr geht wirklich nicht. Ab jetzt muss die Zukunft einfach besser werden. 

 

So nachvollziehbar diese Hoffnungen und Wünsche auch sind - niemand weiß wirklich, wie die Zukunft - wie 2022 - sich zeigen wird. Was wir aber definitiv heute wissen, ist: Das neue Jahr ist jetzt da und wir selbst können viel dafür tun, dass es für uns ein gutes Jahr wird. 

 

Sonnenlicht und eine kleine Bank im Grünen

Das Zaubermittel dafür heißt ZUVERSICHT. Es meint, die Sicht auf das Gute auszurichten. Den Kurs neu einzustellen auf "Alles wird gut". Weil jede Zeit auch immer ihre guten Seiten hat. Und die können wir uns ansehen. Nicht mit einer rosaroten Brille, sondern mit etwas Sonnenlicht und auf einer kleinen friedlichen Bank im Grünen. In der Vorstellung kann dieses Bild Zuversicht geben. Dafür, dass die guten Zeiten schon vor der Tür stehen. Auf der grünen Bank breiten wir dann einfach unsere Arme ganz weit aus:

 

2022 - du kannst jetzt kommen. Wir sind startklar und empfangen dich mit offenen Armen.

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vielleicht stimmt Sie dieser kleine Beitrag ein bisschen zuversichtlich auf das neue Jahr ein. Das wünschen wir uns. Und dass Sie gesund und glücklich sind in 2022. 

 

Wir wünschen Ihnen ein gesundes und frohes neues Jahr!

Ihre Dr. Petra Leschig und das Praxisteam


Nahrungsergänzungsmittel richtig dosieren

Diese Vitalstoffe sollten Sie unbedingt in der richtigen Menge einnehmen.

Der Herbst erinnert den Körper, wie jedes Jahr, daran, sich gut vorzubereiten auf den Winter. Besonders der Körper freut sich über kleine Aufmerksamkeiten in Form von unterstützenden Vitalstoffen.

 

Viele Menschen nehmen täglich Nahrungsergänzungsmittel zu sich und möchten damit ihren Körper in seiner Gesundheit optimal unterstützen. Damit Ihr Körper optimal profitiert, sollten einige Vitalstoffe nur in der richtigen Dosierung eingenommen werden.

 

Wasserlösliche Vitamine werden vom Körper wieder ausgeschieden. Eine Überdosierung ist so nicht möglich. 

 

Achten Sie auf die richtige Dosierung

Die folgenden Vitalstoffe dosieren Sie am besten richtig, um gesundheitlichen Risiken aus dem Weg zu gehen.

 

Vitamin E

Ein Zuviel an Vitamin E im Körper scheint das Risiko für Prostatakrebs zu erhöhen. Informieren Sie sich deshalb gut beim Hersteller über die Einnahmeempfehlungen.

 

Vitamin D

Überdosieren Sie Vitamin D, könnte das zu Erbrechen, Durchfall oder Kopfschmerzen führen. Machen Sie das über eine lange Strecke, riskieren Sie Kalkablagerungen in Gefäßen und Organen. Tipp: Lassen Sie 2x im Jahr Ihren Vitamin D Gehalt in Ihrem Blutspiegel messen.

 

Vitamin A:

Wenn möglich, sollten Sie Vitamin A lieber über die Nahrung aufnehmen. Ein Möhren-Apfelsalat oder ein frisch gepresster Karottensaft sind eine gute Alternative zu Pillen.

 

Folsäure

Für Frauen in der Schwangerschaft ist Folsäure empfohlen. Allerdings sollten Männer die Einnahmenmengen nicht überdosieren, um das Risiko für wird, Prostatakrebs nicht zu erhöhen.

 

Selen

Beachten Sie bei der Einnahme von Selen unbedingt den folgenden Richtwert für eine Überdosierung: Schon 200 Mikrogramm Selen am Tag können laut NDR das Diabetes-Risiko um etwa die Hälfte erhöhen.. Sprechen Sie gerne unsere Praxis an, um zu klären, ob in Ihrem Fall eine Ergänzung mit Selen sinnvoll ist.

 

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren sollen das Herzinfarkt-Risiko senken und entzündungshemmend wirken. Sie fahren allerdings sehr gut, wenn Sie ihre Omega-3-Fettsäuren mit natürlichen Lebensmitteln decken, zum. Beispiel Fisch, Leinöl, Walnüsse und Chiasamen.

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

der Winter ist fast da. Schützen und stärken Sie sich, so gut es geht. Denken Sie auch an die kleinen Stärkungen direkt aus der Naturapotheke. Ein kleiner Spaziergang im Park oder eine große bunte Gemüsepfanne auf dem Herd wirken oft Wunder. Dann freut sich der Körper und die Seele. Und beide zusammen sind ja meist ein unschlagbares Team, wenn es um Gesundheit geht.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Informationen zu Nahrungsergänzungsmitteln und die richtige Dosierung finden Sie hier.


Bleib doch für immer, liebe Winterzeit

3 gute Gründe für Beibehaltung der Winterzeit

Morgen ist es wieder so weit. Wir stellen unseren Wecker in der Nacht um eine Stunde zurück. Die Sommerzeit ist vorbei und es gilt die Winterzeit. Und für unsere biologische Uhr und unsere Gesundheit ist die »Winterzeit« die gesündere Variante bei der Zeitumstellung..

 

Dafür gibt es 3 gute Gründe.

 

1. Besserer Schlaf

Morgens früher hell, abends früher dunkel. In der Winterzeit finden wir in unseren natürlichen Rhythmus zurück, den wir mit der Umstellung in die Sommerzeit unterbrochen hatten. Denn die Winterzeit ist unsere "Normalzeit", die uns die Natur vorgegeben hat.

 

Die Wissenschaft weiß heute, dass nach der Zeitumstellung auf die normale Winterzeit die Mehrheit der Menschen besser schlafen kann.

 

Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin unterstützt die Beibehaltung der Normalzeit. Der Grund: Das Tageslicht sorgt für einen natürlich gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus. Sind die Uhren im Sommer vorgestellt, ist es länger hell und und wir können unter Umständen schlecht einschlafen. Im Winter dagegen ist es abends früher dunkel und die Dunkelheit lädt uns quasi ganz natürlich ein, in den Ruhemodus zu schalten. Die Schlafqualität im Winter ist unserem natürlichem Biorhythmus angepasst und daher die gesündeste Variante.

 

2. Mehr Gesundheit

Eine DAK-Studie zeigt, dass 25 Prozent der Deutschen schon einmal Probleme nach der Zeitumstellung gehabt haben. Knapp ein Drittel konnte sich schlechter konzentrieren, 26 Prozent fühlten sich gereizt und jeder Zehnte litt unter depressiven Verstimmungen.

 

3. Mehr Verkehrssicherheit 

Nach den Angaben des Statistischen Bundesamtes steigt die Zahl der Unfälle im morgendlichen Berufsverkehr nach der Zeitumstellung auf die Sommerzeit. Der Grund: Schlafmangel.

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten, ich wünsche Ihnen, dass Sie auch in diesem Jahr gut durch die Zeit-Umstellung kommen. Am besten, sie gehen viel nach draussen an die frische Luft uns bleiben entspannt. Dann kommen Sie gut durch den Mini-Jetlag :).

 

Bleiben Sie gesund.!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Informationen zur Zeitumstellung und Quelle finden Sie hier.


Wie wichtig ist eine starke Muskulatur?

5 gute Gründe für regelmäßiges Krafttraining

Regelmäßige Sporteinheiten sind das A und O für einen gesunden Körper. Diese Wahrheit gilt nicht nur für Ausdauersport, sondern ganz besonders auch für moderates Krafttraining.

 

Schon 2 x 30 Minuten in der Wochen reichen aus, um für seinen Körper wirksame gesundheitliche Erfolge über den Muskelaufbau zu sichern. Wichtig ist, die Kraftübungen zu wiederholen (3 Sätze) und nach ein paar Monaten den Trainingsreiz zu verändern.

 

Hier sind 5 gute Gründe, die zeigen, wie wichtig der regelmäßige Kraftaufbau der Muskulatur ist.

 

1. GUTE HALTUNG

Es muss nicht gleich die perfekte Ballettpose sein. Aber ein starker Körper steht in der Regel aufrecht. Krafttraining ist die ideale Methode, um im Alter einem Krumen Rücken oder Hohlkreuz vorzubeugen.

 

2. SCHUTZ VOR VERSCHLEISS 

Gelenke und Wirbel freuen sich im Alter über einen stabilen Körper. Starke Muskeln stützen wie ein Korsett und legen sich quasi wie ein Puffer über die Gelenke.

 

3. STARKE NERVEN

Krafttraining fördert die Selbstwahrnehmung, das Selbstvertrauen und die Präsenz. Alltagsstress läßt sich so auch mal ganz entspannt begegnen.

 

4. HERZ-KREISLAUFSYSTEM WIRD ENTLASTET

Eine trainierte Muskulatur verbraucht weniger Sauerstoff. Puls und Blutdruck steigen weniger stark an bei Belastung. Das schafft Entlastung für das Herz.

 

5. SCHUTZ VOR OSTEOPOROSE

Krafttraining pusht den Knochenstoffwechsel. Mehr Kalzium lagert sich in die Knochen ein. Das verschafft den Knochen Masse, Dichte und Festigkeit. Osteoporose hat so weniger leichtes Spiel, es sich in den Knochen gemütlich zu machen.. 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vielleicht sind diese 5 Gründe eine kleine Motivation für Sie, sich wieder einmal an das Thema Krafttraining zu wagen. Im Prinzip reichen für den Anfang 2 x die Woche 20 Minuten. Es muss auch kein teures Fitnesscenter sein. Kleine Kraftübungen finden Sie im Internet - einfach nach Krafttraining für Zuhause ohne Geräte googln. Und wer weiß, vielleicht kommen Sie ja auf den Geschmack....

 

Wir wünschen Ihnen viel Kraft und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S: Mehr Information und Quelle finden Sie hier.


Andere Länder - anderes Glück?

5 Länder und ihre Glücksgeheimnisse - Zur Nachahmung empfohlen :)

Glück - hat man, braucht man oder sucht man. Egal, wie viel Glück ein Mensch für sich finden möchte - Es lohnt sich, einen Blick hinter die Glückskulissen anderer Länder zu werfen. Dann das Glück wohnt auf der ganzen Welt. Wir stellen Ihnen 5 Länder und ihre Glücksmaxime vor.

 

1. SPANIEN - - Mañana

Morgen ist auch noch ein Tag. Das wäre die deutsche Variante von Mañana. Dahinter verbirgt sich die Kunst der spanischen Lebensart, Dinge auf später zu verschieben. Vielleicht hat sich die so dringende Angelegenheit sogar bis dahin komplett erledigt. 

 

So geht Glück in Spanien

Einfach mal locker lassen und die Dinge nicht ganz so wichtig nehmen. Morgen oder Übermorgen oder ÜberÜbermorgen machen. Das klingt doch wirklich nach einem kleinen Glücksmoment. Probieren Sie es bei nächster Gelegenheit mal aus. Es könnte klappen und Sie dem Glück ein kleines bisschen näher bringen.

 

2. ITALIEN - arrangiarsi

Wörtlich übersetzt bedeutet arrangiersi »sich arrangieren«. Gemeint ist das sich selbst behelfen in schwierigen Situationen. Besonders in Italien eine gelebte Kunst. Wer kennt nicht die einfache, Pasta vom kleinen Italiener um die Ecke, nur aus wenigen Zutaten, dafür grandios lecker. Das Prinzip hier: Aus Wenig das allerbeste zu machen. Die Werkzeuge: Einfallsreichtum und Beharrlichkeit, das Beste aus dem Moment zu machen. 

 

So geht Glück in Italien

Beim nächsten Ereignis, dass die Mundwinkel nach unten treibt, halten Sie kurz inne und besinnen Sie sich auf die italienische Kunst der sich behelfens. Basteln Sie sich im Kopf Ihr persönliches »arrangiersi« und los gehts. Machen Sie einfach mal etwas ganz anders und freuen Sie sich am kleinen Glück Ihres kreativen Moments.

 

3. TAMIL - Paasam

Im südindischen Bundesstaat Tamil meint Paasam das Glück von tiefen und innigen Verbindungen. Nicht nur zwischen Liebenden ist Paasam möglich, sondern zwischen allen Seelen auf der Erde. Zurückgehend auf den Shivaismus, einer Glaubensrichtung des Hinduismus, sind alle Seelen unter der Führung von Pathi, dem höchsten Wesen, durch die Kraft des Paasam miteinander verbunden.

 

 

So geht Glück in Tamil

Denken Sie an Ihre Herzensmenschen, wenn Sie einen Glücksbooster brauchen. Besonders wenn Ihre Liebsten weit weg sind, ist allein die Vorstellung des inneren Bandes, dass immer da ist, sehr beruhigend und glücklich machend. 

 

4. JAPAN - Ikigai

Warum morgens aufstehen? Das ist frei übersetzt Ikigai. Die Menschen, die in Japan ihr Ikigai leben, sehen im Sinn des Daseins eine Glücksformel. Die Fragen dahinter: Was begeistert? Warum bin ich hier?

 

So geht Glück in Japan

Stellen Sie sich hin und wieder diese 3 Fragen: Was ist meine Leidenschaft? Was ist mein Talent? Wie beeinflusse ich das Leben anderer Menschen? Sie müssen gar nicht viel mehr tun. Ihr Ikigai wird sich Ihnen früher oder später zeigen, vielleicht ganz leise und vielleicht dauert es ein wenig - sicher aber ist, alle Menschen verfügen über Ikigai-Potenzial. Es könnte sein, dass Sie irgendwann aufwachen und glücklich sind, weil Sie an Ihr Ikigai denken. :-)

 

5. GRIECHENLAND - Kefi

Wer einmal in einer griechischen Taverne saß und um sich herum Musik, Tanz, Ouzo und die überschwängliche Freude von tanzenden Gästen und Gastgebern erlebt hat, fühlt sofort Kefi - die ausgelassene Lebensfreude, die mit allen Sinnen zum Ausdruck gebracht wird. Wichtig für Kefi ist dabei unbedingt das gemeinsame Erleben. Sirtaki geht eben nicht alleine - ganz im Gegenteil. Und das Sirtaki vergnügt und glücklich macht, hat jeder Mensch erlebt, der einmal inmitten von anderen stolpernden Menschen Sirtaki getanzt hat.

 

So geht Glück in Griechenland

Das Leben ist ein Auf und Ab. Sehen Sie sich besonders in den Ab-Phasen nach Kefi um. Schnappen Sie sich Ihre Freunde und organisieren Sie einen fröhlichen Abend. Tanzen Sie, Lachen Sie, halten Sie sich glücklich in den Armen. Egal was Sie machen, machen Sie es mit aller Leidenschaft. Wetten, Sie sind dann sehr glücklich?! 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

vielleicht ist Ihnen schon beim Lesen der Glücksideen aus anderen Ländern ein kleines bisschen glücklicher zumute. Wir wünschen Ihnen, dass Sie immer eine kleine gut aufgeladene Glücksbatterie in sich tragen. 

 

Bleiben Sie gesund und so oft wie möglich richtig glücklich!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Quelle Atlas of Happiness von Megan Hayes


Impfung gegen Multiple Sklerose bei Mäusen erfolgreich

Firma BionTech entwickelt mRNA Impfstoff gegen MS

Multiple Sklerose (MS)- bekannt als die Krankheit mit den 1000 Gesichtern, könnte in Zukunft durch eine Impfung verhindert werden.

 

Die Firma Biontech, die vor allem durch die Entwicklung und Bereitstellung des Corona Impfstoffes bekannt ist, entwickelt zurzeit einen mRNA Impfstoff gegen MS. Die ersten Tests bei Mäusen sind geglückt. Durch die MS-Impfung sind Mäuse nicht an MS erkrankt. 

 

Gute Aussichten 

Wenn alles gut läuft, könnten in 2 Jahren die ersten Tests bei Menschen durchgeführt werden. Bis die Impfung gegen Multiple Sklerose tatsächlich flächendeckend eingesetzt wird, dauert es dann allerdings auch noch mal einige Zeit.

 

Trotzdem: Für viele MS-Erkrankte ist die nun sehr hohe Wahrscheinlichkeit, sich in einigen Jahren gegen MS impfen zu lassen, eine gute Nachricht. Denn auch bereits Erkrankte können damit rechnen, dass der Verlauf ihrer Erkrankung positiv durch eine MS-Impfung beeinflusst wird.. Bei den Mäusen der Versuchsreihe konnte die Erkrankung gestoppt werden und einige Krankheitssymptome gingen sogar zurück.  

 

Was ist Multiple Sklerose?

MS kennzeichnet sich dadurch, dass die eigene Immunabwehr nach innen gegen den eigenen Körper richtet,. Genau genommen greift das Immunsystem die Umhüllungen der Nervenbahnen an. Die Folge: Neurologische Ausfälle, u. a. Sehstörungen, Lähmungen oder motorische Störungen. Die Krankheit verläuft in der Regel schubförmig, wobei sich oft im späteren Stadium Schübe nicht immer voll zurückbilden und so Neurologische Schäden dauerhaft bestehen bleiben.

 

Bisher ist MS nicht heilbar. Allenfalls ist es möglich, die Krankheit mit verschiedenen Therapieverfahren zu lindern, bzw. die Schubintervalle zu verlängern.

 

Quellen und Information

Mehr zur Impfstoffentwicklung und zur Krankheit Multiple Sklerose.


Achten Sie gut auf sich und Ihren Körper

10 Tipps für gesündere Körperhaltungen

Mit hängenden Schultern ist es sehr schwierig, gute Laune zu entwickeln. Und wer keine 20 mehr ist, kennt diese Anlaufspeere nach langem Sitzen vor dem PC. Der Körper ist dann wie eingerostet und braucht seine Zeit, bis alle Knochen wieder an ihrem Platz sind. 

 

Wer jetzt denkt »So ist das eben im Alter« liegt falsch. Durch eine gute Fürsorge für eine aufrechte Körperhaltung ist viel getan für eine gute Beweglichkeit im Alter. Und jeder Mensch kann schon mit kleinen Gewohnheiten eine Menge dafür tun, dass sein Körper wieder ein guter Freund wird. Hier 10 kleine Tipps für eine bessere Haltung. 

 

1. Richtig gehen

Nacken und Kopf aufrecht halten, Schultern nicht nach vorne hängen lassen. Arme locker schwingen

 

2. Über die Ferse abrollen

Beim Gehen erst die Ferse aufsetzen und dann erst den Fuß bis zu den Zehenspitzen abrollen.

 

3. Regelmäßiger Haltungs-Check

Ist der Nacken oben, der Bauch drinnen, die Schultern gerade und nicht vorne, die Beine leicht hüftbreit auseinander? Sehr gut!

 

4. Schwere Lasten richtig anheben

Niemals mit gebeugtem Rücken schwere Kisten oder andere Lasten vom Boden heben. Den Rücker immer gerade halten.

 

5. Beidseitig Taschen tragen

Am besten die Lasten gleichmäßig auf beide Körperseite verteilen. Lieber zwei halbe Einkaufstaschen jeweils links und rechts, als eine volle nur auf einer Seite.

 

6. Im Stehen arbeiten

Beim Bügeln, vorm PC oder bei anderen Arbeiten: Bevorzugt im Stehen arbeiten und immer mal wieder das Standbein wechseln.

 

7. Handynacken vermeiden

Den Nacken am Handy immer gerade halten. Die Beugung möglichst vermeiden. Oder noch besser: weniger am Smartphone kleben und dafür mehr im Park herumspazieren. :)

 

8. Kleine Gymnastikeinheiten zwischendurch

Es reicht bereits alle 60 Minuten eine 5-minütige Pause kleinen mit Reck- und Streckübungen.

 

9. Sich wie ein Tänzer fühlen

Den Kopf in Richtung Himmel strecken und die Füße fest im Boden verankern. Dabei denken: Mein Kopf will in den Himmel und meine Beine wurzeln schlagen. Automatisch verlängert sich die gesamte Wirbelsäule. Das entlastet die Bandscheiben und sorgt für mehr Beweglichkeit.

 

10. Bauchspeck abbauen

Ein bisschen weniger Bauch macht sich sofort in einer besseren Haltung bemerkbar. Der Grund: Der Körper verfällt weniger in ein Hohlkreuz. Auch hier gilt. Über jedes Gramm Fett weniger am Bauch freuen sich die Bandscheiben.

 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

der Sommer steht in den Startlöchern. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien einen richtig schönen Sommer. Tun Sie ruhig ein bisschen was für Ihren Körper. Der belohnt Sie dann mit viel Power und Kraft. 

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Quelle und mehr Information zum Thema »Gute Körperhaltung« finden Sie hier.


Neue Studie: Corona Verlauf zukünftig besser vorhersagbar?

Möglicher Frühindikator: Interleukin-3 Spiegel im Blutplasma

Ein hohes Alter oder Vorerkrankungen. Bisher waren das die großen Einflussfaktoren für die Prognose, ob bei einer Infektion mit Covid-19 ein schwerer Krankheitsverlauf zu erwarten ist. Hier könnte in naher Zukunft eine neuer Indikator dazukommen: Der Immunbotstoff Interleukin-3.

 

Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Erlangen fand jetzt in einer Studie heraus, dass schwere Covid-19 Krankheitsverläufe häufig mit einem niedrigen Interleukin-3 Spiegel im Blutplasma einhergingen.

 

Der Grund: Interleukin-3 ist bei Entzündungen ein wichtiger Helfer, um am Entzündungsort eine schnelle Abwehr einzuleiten. 

 

Präventive Behandlungen mit Interleukin-3 möglich

Die Studienergebnisse machen Hoffnung, dass an Corona erkrankte Menschen zukünftig möglicherweise von einer früh einsetzenden Therapie mit Interleukin-3 profitieren. Einen direkten Weg zur Lunge gäbe es zum Beispiel über die Inhalation von Interleukin-3.

Quelle und mehr Information zur Studie finden Sie hier. 


Fersensporn natürlich behandeln

3 Hausmittel zur Linderung von Schmerzen durch Fersensporn

In diesen Zeiten ist Bewegung eines der wenigen frei und zu jeder Tageszeit verfügbaren Mittel gegen den ständigen Stay-home-Frust.

 

Am liebsten draussen in der Natur. Und da sehen wir sie. Im Park, am Wasser oder im Wald: Jogger. Was für den Augenblick so leichtfüssig aussieht, ist für viele Neu-Läufer eine wahre Kraftanstrengung.

 

Besonders die Gelenke und Faszien der Füße sind oft vollkommen überfordert von ihrem plötzlichen Dauereinsatz. Die Folge: Die Überlastung verursacht gesundheitliche Fußprobleme, zum Beispiel Fersensporn.

 

Ein knöcherner Auswuchs am Fersenbein ist dafür verantwortlich, wenn jeder Schritt für Menschen mit Fersensporn sich anfühlt, als ob sich ein dicker Nagel in den Fuss bohrt.

 

Die schlechte Nachricht: Die Überlastung sollte sofort gestoppt werden.. Ein Weiterlaufen trotz Fersensporn verschlimmert die Beschwerden und verzögert die Gesundungszeit.

 

Hat es sich der Fersensporn erst einmal bequem gemacht im Fußknochen, ist Geduld gefragt. Sie können trotzdem etwas tun für eine möglichst schnelle Entspannung der Faszien und Sehnen Ihrer Füße. Wir zeigen Ihnen 3 schnelle natürliche Hilfen gegen Fersensporn-Schmerzen.

 

1. Fußbad mit Apfelessig

Tauchen Sie Ihre Füße in eine kleine Wanne mit warmen Wasser und einer halben Tasse Apfelessig. 5-10 Minuten reichen aus, damit sich die Entzündungsreaktion reduziert und so im besten Fall die dadurch bedingten Schmerzen zurückgehen..

 

2. Fussmassage

Tut erst mal weh. Seien Sie tapfer und massieren Sie sanft weiter. Der Lohn folgt. Ihre Fußmuskulatur entspannt sich und wird durch die Massage gut durchblutet. Der Schmerz nimmt ab.

 

3. Murmeltiersalbe

Gelenk- und Muskelbeschwerden sollen mit natürlicher Murmeltiersalbe zurückgehen. Die Salbe gibt es in der Apotheke und gilt sogar als Alternative zu Kortison. Dass ausgerechnet ein Murmeltier für die Wiederherstellung unserer Füße sorgen soll, ist kaum zu glauben, aber wenns wirkt, ist das Murmeltierfett auf jeden Fall herzlich willkommen an unseren geplagten Füßen. 

 

Ein kleiner Extra-Tipp

Aus eigener Erfahrung praxiserprobt ist ebenfalls das Dehnen der Füße auf Treppenstufen. Stellen Sie sich aufrecht mit dem Vorderfüßen auf eine Treppenstufe und dehnen Sie die Fersen nach unten. Sie spüren die Dehnung stark in der Wade und im unteren Fußbereich? Prima, 3 x am Tag für 2 Minuten und sie spüren in der Regel schon nach wenigen Tagen eine Besserung Ihrer Beschwerden durch Ihren Fersensporn.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

wir schicken Ihnen in diesen Tagen eine extra Portion Motivation für Bewegung in der freien Natur. Denken Sie trotzdem immer daran, Ihren Körper langsam an neue Belastungen zu gewöhnen. Weniger ist unbedingt mehr. Ihre Füße werden es Ihnen danken.  

 

Lassen Sie es ruhig angehen und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr zu Fersensporn und Quelle finden Sie hier.


Gesund bleiben durch ein kräftiges Immunsystem

5 Fakten, wie Sie Ihre Abwehrkräfte optimal stärken

Diese Zeiten sind eine kleine Herausforderung für Jeden von uns. Besonders jetzt ist es wichtig, dass Körper, Geist und Seele Hand in Hand arbeiten, um ein gesundes starkes Immunsystem zu fördern. 
Unterstützen Sie jetzt Ihren Körper, indem Sie diese 5 Immunbooster in Ihren Tagesablauf einbauen.

 

1. Kommen Sie einmal am Tag zur Ruhe

Es gibt Menschen, die meditieren und es gibt Menschen, die nehmen sich einmal am Tag eine kleine Auszeit. Egal, zu welcher Gruppe Sie gehören: Lassen Sie 1 x am Tag alles los und atmen Sie tief durch.

 

Ein kleiner Tipp: Auf YouTube finden Sie viele kleine geführte Entspannungsmeditationen. Suchen Sie sich Ihre Lieblingsmeditation zu Ihrem Thema (Liebe, loslassen, Perfektionismus oder oder) aus. 

 

Wählen Sie einen festen Zeitpunkt am Tag  (z. B. jeden Morgen für 15 Minuten), suchen Sie sich eine gemütliche Ecke,, schliessen Sie die Augen und hören Sie entspannt Ihre Lieblingsmeditation. Spätestens nach 5 Tagen fühlen Sie sich irgendwie entspannter. So geht es jedenfalls vielen Menschen, die diese Form der Entspannung ausprobiert haben. Testen Sie einfach mal für 5 Tage und lassen Sie sich überraschen, was passiert :-).

 

2. Waldbaden

Der neuste Trend, um die Batterien aufzuladen und den Körper mit der Natur zu verbinden. Gehen Sie für eine kleine Zeit aufmerksam durch den Wald. Sehen Sie die verschiedenen Farben, hören Sie Vögel und Windrauschen und genießen Sie die Ruhe. Die Belohnung: Sie tanken Vitamin D und Ihre Seele fühlt sich gut. Die besten Voraussetzungen, um Ihr Immunsystem bei Laune zu halten.

 

3. Schlafmütze auspacken

Eine ausgiebige Nachtruhe fördert Ihr Immunsystem. Holen Sie also Ihre Schlafmütze aus dem Keller und stimmen Sie sich schon am frühen Abend auf Ihren Schlaf ein. Dazu gehört auch: Im Schlafzimmer möglichst kein Handy, kein PC und nein, auch kein Fernsehgerät. Entdecken Sie dafür mal wieder den guten alten Schmöker. Irgendwann fühlen Sie den Sandmann. Dann Licht ausdrehen, in die Bettdecke einkuscheln und gute Nacht! :-)

 

4. Grün und bunt essen

Ihr Immunsystem liebt frisches Essen. Seien Sie nett zu Ihrem Körper und pflegen Sie ihn besonders jetzt mit natürlichen Lebensmitteln. Alles, was selbstgekocht ist und möglichst frisches Zutaten enthält, ist prima geeignet, um alle kleinen Abwehrstürmer in Ihrem Körper zu kräftigen. Sollte sich dann ein Virus wagen, durch die Front durchzudringen, wird es nicht mal bis zur Türschwelle kommen. :-) 

 

5. »Ich bin super, so wie ich bin-Gedanken« machen

Denken Sie gut von sich. Es gibt keinen Grund, es nicht zu tun. Die Tatsache, dass Sie hier auf der Welt gelandet sind, ist Beweis genug, dass Sie hier sein sollen. Egal, wie sehr wir uns manchmal ärgern oder verzagen: Am Ende des Tages ist jeder Mensch nur ein Mensch - mit seinen kleinen Schwächen und seinen großen Stärken. Seien Sie also nicht zu streng mit sich, wenn mal wieder etwas nicht ganz nach Plan läuft. Werfen Sie ihn einfach um, trinken Sie eine heisse Tasse Tee und umarmen Sie sich in Gedanken dafür, dass Sie es versucht haben.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

achten Sie besonders jetzt gut auf Ihre Abwehrkräfte. Haben Sie weitere Fragen zum Thema Abwehrstärkung? Sprechen Sie uns einfach bei Ihrem nächsten Praxisbesuch an. 

 

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information zum Thema Immunsystem stärken finden Sie hier. 


Stress lass nach

Wie eine kleine Fußmassage Sie Zuhause entspannt

Der Herbst ist da. Die Pandemiezahlen steigen. Besonders in diesen Zeiten kann unser Nervensystem kleine Auszeiten und Phasen der Erholung gut vertragen.

 

Eine kleine einfache Methode für eine kleine Entspannungseinheit kann die Massage der eigenen Füße sein. 

 

Das Glück liegt unter den Füßen

Schon lange hat die Fußreflexzonenmassage in vielen ganzheitlichen Therapieansätzen einen festen Platz. Der Erfinder, HNO-Arzt William Fitzgerald, hatte bereits im 19 Jahrhundert die Vorstellung, dass unsere Füße unseren Körper mit allen Organen verkleinert widerspiegeln.

 

Jede Fußzone steht für ein Organ 

Nach der Theorie der Fußreflexzonen-Anhänger stehen die Zehen für den Körperbereich Kopf und Nacken. Der mittlere Bereich der Fußsohle wird dem Brustraum zugeordnet und die Fersen den Bauchorganen und dem Becken. Durch Massieren und Kneten soll über die Nervenbahnen das zugehörige Organ stimuliert werden.. 

 

Fußmassage für Zuhause

Für kleine Entspannungsinseln im Alltag machen Sie es sich auf Ihrem Sofa gemütlich. Nehmen Sie ein gut riechendes Enspannungsöl, zum Beispiel Lavendelöl, und massieren Sie Ihre Füße nacheinander. Achten Sie darauf, dass Sie keinen übermäßigen Druck ausüben. Streichen Sie mit sanften Druck über Ihre Fußsohlen. Gehen Sie mit dem Daumen wie eine Raupe über die Reflexzonen Ihrer Füße und geniessen Sie die wohltuende Wirkung auf Ihr Nervensystem.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

achten Sie gut auf sich und gönnen Sie sich besonders in diesen Tagen viele kleine Wohlfühlmomente. Ob mit oder ohne Fußmassage: Machen Sie es sich so oft es geht gemütlich und lassen Sie einfach mal alle Fünfe gerade sein. 

 

Kommen Sie gut durch den Herbst und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information und eine Übersicht der Reflexzonen an den Füßen finden Sie hier.

Wenn der Urin anders ist als sonst

9 wichtige Signale für Auffälligkeiten im Urin

Normalerweise bemerken wir ihn nicht: unseren Urin. Sobald allerdings die Farbe wechselt oder der Geruch hervorsticht, sehen wir ein zweites Mal hin.

 

Bei diesen 9 Auffälligkeiten sollten Sie aufmerksam werden und bei Bedarf Ihren Urin auf mögliche Gesundheitsprobleme prüfen lassen.

 

1. Blut im Urin

Eine Entzündung kann die Ursache sein. Sind Schmerzen dabei, könnte eine Blaseninfektion dahinter stecken. Bei Blut im Urin können auch die Nieren unter einer Infektion leiden. Selten kann Blut auch auf Nierenkrebs oder Prostatakrebs hindeuten. Auch Blasenkrebs könnte eine mögliche Ursache sein.

 

2. Braune Farbe im Urin

Blasenentzündung und Nierenerkrankungen sind mögliche Ursachen. Auch Krankheiten wie Leberzirrhose, Hepatitis, Gallensteine oder Pankreatitis können hinter brauner Farbe im Urin stecken.

 

3. Starke Gelbfärbung im Urin

Eine Blaseninfektion oder Nierenprobleme können die Ursache sein.

 

4. Schaum im Urin

Durch zuviel Eiweiß schäumt der Urin. Nach zuviel Anstrengung, z. B. beim Sport, kann vermehrt Eiweiß im Urin auftreten. Nach einigen Stunden sollte der Urin wieder klar sein. Ist dies nicht der Fall, ist viel Eiweiß im Urin ein Hinweis, dass eine Niere nicht richtig arbeitet. Diese Funktionsstörung könnte eine Folge von Bluthochdruck, einem Nierentumor oder Diabetes sein.

 

5. Bläschen im Urin

Bei sprudelndem Urin sind Luftblasen die Ursache. Hervorgerufen werden Luftblasen durch Blasen-Darm-Fisteln. Fisteln sind Folgen einer Entzündung, oft einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung. 

 

6. Trüber Urin

Getrübter Urin deutet auf eine Infektion der Harnwege hin. Auch Geschlechtskrankheiten wie können eine mögliche Ursache sein

 

7. Strenger Geruch im Urin

Wenn kein Spargel im Spiel ist, kommt eine Infektion der Harnwege in Betracht.

 

8. Fruchtiger Geruch mit süßlicher Note im Urin

Der Körper versucht das Zuviel an Zucker im Körper loszuwerden. Eine Diabetes kann hinter fruchtig-süßem Geruch im Urin stecken.

 

9. Süßer Geruch im Urin

 Wenn Geruch und Geschmack von Urin sehr süß schmecken, gibt es wahrscheinlich bald Nachwuchs. Zur Sicherheit sollte vom Arzt eine Schwangerschaftsdiabetes ausgeschlossen werden.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

denken Sie immer dran, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ihre Harnwege werden es Ihnen danken. Wasser und Kräutertees eignen sich am besten zur guten Durchspülung der Nieren. Sollten Sie einmal unsicher sein, ob Ihr Urin in Ordnung ist, kommen Sie gerne in unsere Praxis. Eine Untersuchung Ihrer Urinprobe gibt Ihnen schnell Sicherheit.

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information und Quelle finden Sie hier.


Risiko Doppelinfektion

Warum eine Grippeimpfung jetzt besonders wichtig ist.

Die letzten Sommertage zeigen schon an, dass es bald kühler wird. Der Herbst kommt. Und mit ihm die Erkältungszeit. Schniefende Nasen und gereizte Bronchien sind bei kühleren Temperaturen nicht immer zu vermeiden. In diesem Jahr gibt es dazu das Risiko, sich mit dem Influenzavirus anzustecken und ebenfalls an Covid-19 zu erkranken.

 

Corona und Grippe im Doppelpack

Ein Impfstoff für Covid-19 kommt laut Experten nicht vor Anfang des nächsten Jahres. Und auch dann ist es nicht garantiert, dass sofort genug Impfstoff für alle Menschen zur Verfügung steht.

 

In diesem Jahr ist es deshalb besonders wichtig, sich möglichst gut gegen Influenza und Erkältungskrankheiten zu schützen und eine Erkrankung möglichst zu vermeiden.. Mit einer Grippeimpfung reduziert sich das Risiko, gleichzeitig an Influenza und Covid-19 zu erkranken. 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

wir empfehlen besonders in diesem Jahr eine Grippeimpfung. Rufen Sie uns gerne an und vereinbaren Sie frühzeitig Ihren Termin für eine Grippeimpfung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis.

 

Kommen Sie gut in den Herbst und Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Infos und mehr Information finden Sie hier.


Don't worry Be happy

5 Portionen Glück für ein schönes Leben

Jeder von uns freut sich über die guten Tage im Leben. Die Tage, an denen einfach alles in Ordnung ist und das Glück aus allen Poren strahlt. An solchen Tagen fragen wir uns, warum dieses schöne Gefühl nicht immer bleiben kann. 

 

Die Glücksforschung hat darauf eine klare Antwort: Der Mensch ist nicht für Glück 24/7 gemacht. Trotzdem kann jeder Einzelne viel dafür tun, sein Glücksbarometer maximal auf Anschlag zu bringen. Was dafür zu tun ist, haben wir für Sie in 5 kleine Glücksportionen zusammengefasst.

 

1. Danke sagen

Die Königin unter den Glücksboten: Dankbar sein. Ob Dankbarkeitstagebücher und Dankesbriefe an Menschen, die unser Leben bereichert haben. Nachweislich stärken Danke-Gedanken das Glücksgefühl

 

2. Optimistisch sein

Stellen Sie sich Ihr Leben in 5 Jahren vor. Und zwar genauso, wie Sie es sich für sich erträumen. Schreiben Sie Ihre Vorstellung von Ihrem schönen ICH aufs Papier - unbedingt in der Gegenwartsform.

 

Zum Beispiel so: »Ich liebe mein Leben, weil ich die Dinge tue, die ich immer machen wollte. Mein Hund sitzt vor mir und ich schreibe an meinem zweiten Buch, dass ich nächsten Monat an meinen Verlag schicke....«

 

Machen Sie diese Ich-Vorstellung zu einem regelmäßigen Tagtraum in Ihrem Leben. Sie werden sich glücklicher fühlen. Versprochen!

 

3. Grübeleien vermeiden

Sich in endlosen Gedankenverstrickungen zu verlieren hat einfach keinen Sinn. Sie verändern nichts und fühlen sich schlecht. Die Lösung: Entwickeln Sie Strategien, um aus Grübeleien auszusteigen. Sagen Sie zum Beispiel Stop oder lenken Sie sich ab, sobald sie die Grübelfalle wittern. Wenn Grübeln nicht zu vermeiden ist, nehmen Sie sich bewusst 20 Minuten dafür Zeit und lassen Sie danach das Thema los.

 

4. Verzeihen

Die Musikgruppe R.E.M hat mal gesungen: Everybody hurts sometimes. Ja, das ist so, wie wir alle wissen, weil im Grunde jeder Mensch irgendwann in seinem Leben auf beiden Seiten stand, auch mal auf der, wo eine Verletzung einkassiert wurde. Irgendwann sind die Wunden aber verheilt und nur noch eine ferne Erinnerung lässt die Verletzung wieder aufflammen. Spätestens an dieser Stelle ist es für ein gutes Glückslevel wichtig, dem Menschen zu vergeben, der für die Narben zuständig war. Halten Sie nicht an der Verletzung fest, sondern machen Sie sich frei davon. Entscheiden Sie sich für ein glückliches Leben, indem Sie vergeben. Wichtig: Schreiben Sie einen Brief, indem Sie genau beschreiben, was Sie verletzt hat und warum. Schreiben Sie ganz genau, wie die Person sich besser hätte verhalten können und vergeben Sie dann. Den Brief brauchen Sie übrigens nicht absenden, um glücklicher zu sein. Es genügt vollkommen, diesen Verzeih-Brief zu schreiben.

 

5. Hilfsbereit sein

Die Botschaft für diese Strategie ist klar. Das eigene Ego zurück schrauben und wieder mehr auf die Menschen um sich herum schauen. Sich dabei fragen: Was kann ich selbst tun, damit es anderen besser geht? Versuchen Sie, einen Tag in der Woche eine aussergewöhnliche gute Tat zu vollbringen. Machen Sie es sich zur Gewohnheit die alte Pfadfindertugend - Jeden Tag eine gute Tat - wieder aufleben zu lassen. Die liebevolle Zuwendung zu anderen Menschen macht Sie nachweislich glücklicher. Und das Tollste daran: Ihre Mitmenschen auch :).

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

hat Sie dieser Beitrag schon beim Lesen ein bisschen glücklicher gemacht? Das macht uns glücklich! Vielleicht kommt Ihnen der ein oder andere Glückstipp in den Sinn, wenn Sie Ihre Tage planen. 

 

Seien Sie so oft wie möglich glücklich und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information zum Thema Glück finden Sie hier


Radeln ist wieder gefragt

10 Gründe, warum Fahrradfahren so gesund ist?

In diesen Zeiten ist der Drahtesel wieder vermehrt ein willkommenes Gefährt, um gut von A nach B zu kommen. Viele Menschen steigen von Bus und Bahn auf das Radfahren um und tun sich damit sehr viel Gutes für die Gesundheit. 

 

10 gesundheitliche Effekte des Radfahrens auf einen Blick.

 

1. Der Kreislauf kommt in Schwung

Täglich 30 Minuten in die Pedale treten, sollen es gerne sein, um optimal gegen Herz-Kreislauf Erkrankungen vorzubeugen.

 

2. Der Glücksindex steigt

Schon nach 30 Minuten werden durch die gleichmäßigen Tretbewegungen Glückshormone produziert. 

 

3. Vorbeugung gegen Depressionen

Regelmäßiges Fahrradfahren kann Stressreaktionen des Körpers und langfristig Depressionen vorbeugen. Am besten eignen sich dafür Radfahrten in möglichst grünen Umgebungen.

 

4. Demenz vorbeugen

Regelmäßiges Fahrradfahren sorgt für eine gute Durchblutung des Gehirns. Das Gedächtnis wird gestärkt und das Risiko, an Demenz zu erkranken, verringert.

 

5. Stärkung des Immunsystems

Radfahren trainiert das Immunsystem und schützt vor Erkältungen & Co.

 

6. Vorbeugung Arthrose

Der Sattel trägt das meiste Körpergewicht. Dadurch werden die Gelenke geschont und Arthrose vorgebeugt.

 

7. Starke Psyche

Ausdauersport sorgt für eine starke und ausgeglichene Psyche. Gefühle wie Angst und Stress werden durch die regelmäßige sich wiederholende Bewegung gemindert. 

 

8. Senkung des Cholesterinspiegels

Das Radfahren senkt das LDL-Cholesterin und erhöht das »gute« HDL-Cholesterin.

 

9. Lungenstärkung

Das gleichmäßige tiefe Atmen beim Radfahren sorgt für einen guten Sauerstoffaustausch und stärkt die Lunge. 

 

10.. Rückenstabilisierung

Durch die aufrechte Haltung werden wichtige Rückmuskeln stabilisiert, die sonst kaum aktiviert werden. Rückenprobleme werden vermindert oder entstehen im besten Fall gar nicht erst.

 

Liebe Patientinnen und Patienten, wenn diese 10 Gründe Sie inspiriert haben sollten, ab morgen wieder gut gelaunt in die Pedale zu treten, hat dieser kleine Beitrag sein Ziel erreicht. 

 

Nutzen Sie das schöne Sommerwetter für lange Fahrradtouren und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information zum Thema Fahrradfahren und Quelle finden Sie hier.

 


Ingwer - immer gesund?

In diese Fällen Ingwer lieber weglassen!

Bei Erkältungen und generell zur Stärkung der Abwehrkräfte ist Ingwer ein beliebtes pflanzliches Mittel. Viele Menschen trinken Ingwertee oder essen kleine Mengen, um ihre Gesundung zu unterstützen. Was viele Ingwerliebhaber nicht wissen: Ingwer ist nicht immer gesund. In diesen Fällen Ingwer besser vorsichtig anwenden oder ganz weglassen:

 

1. Empfindlicher Magen

Ingwer produziert übermäßig Magensäure. Besonders für Menschen mit einem empfindlichen Magen könnte der übermäßige Verzehr von Ingwer  Sodbrennen bereiten. 

 

2. Kurz vor einer Operation

Ingwer verdünnt das Blut. Steht ein Operationen bevor, sollte deshalb kein Ingwer mehr zu sich genommen werden. Ingwertee in Maßen sollten sicherheitshalber mit dem behandelnden Hausarzt besprochen werden.

 

3. Bei Menstruationsbeschwerden

Die blutverdünnende Wirkung von Ingwer kann die Blutung während der Periode verstärken und damit auch Regelbeschwerden verstärken. Deshalb gilt: Während der Periode lieber auf Ingwer verzichten.

 

4. In der Schwangerschaft

Ingwer kann eine wehenfördernde Wirkung haben. Eine geringe Dosis Ingwer soll nicht schaden. Da aber jede Frau anders auf Ingwer reagiert ist die Empfehlung auch hier, die Dosierung mit dem Arzt abzusprechen.

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten, trotz dieser 4 Ausnahmen ist Ingwer eine sehr gesunde Alternative, um Ihr Immunsystem zu stärken. Deshalb genießen Sie weiterhin diese gesundheitsfördernde Knolle, wenn für Sie keine dieser 4 Ausnahmen gilt.

 

Schöne Pfingsttage und bleiben Sie bitte gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information und Quelle finden Sie hier.

 


Gesund bleiben

Was Sie jetzt tun können, um Ihr Immunsystem aufzubauen

Wir haben April 2020 seit einigen Wochen schützen wir uns und andere vor dem Coronavirus. Wir waschen uns oft ausgiebig die Hände und singen dabei zwei mal Happy Birthday. Wir halten Abstand zu anderen Menschen und unseren Liebsten. Wir tragen Masken und schneiden uns selbst die Haare. Letzteres macht uns selten schöner, aber wir sagen uns: «Es nützt nichts, in diesen Zeiten müssen eben mehr als sonst selbst dafür sorgen, dass wir den Kopf über Wasser halten».

 

Ein gutes Abwehrsystem ist weniger anfällig

Ja, genauso ist es. Gerade in dieser Zeit ist es besonders wichtig, seinen Körper optimal und richtig darin zu unterstützen, ein intaktes Immunsystem aufzubauen. Denn ein gutes körperliches Abwehrsystem ist weniger anfällig für Infekte. Und wenn es den Körper trotzdem erwischt, kann ein starkes Immunsystem die Folgen besser abfedern.

 

Top-Lebensmittel für eine starke Abwehr

Und wie stellen Sie es nun am besten an, Ihre Abwehrstärke zu verbessern? Die Ernährung spielt ein große Rolle im Maßnahmenkatalog für ein gutes Immunsystem. Besonders der Darm ist der Hauptakteur, wenn es darum geht, den Körper im Ernstfall gegen ungewollte Viren und Bakterien zu schützen. Hier für Sie die Top-Lebensmittel, die sich zum Aufbau einer starken Abwehr am besten eignen:

 

  • Naturjoghurt, Buttermilch oder auch rohes Sauerkraut. 
  • Kohlgemüse, gelbe Rüben, Schwarzwurzeln oder Chicorée 
  • Vollkornbrote oder Vollkkornnudeln
  • Gerstengraupen, Haferflocken, Bulgur oder Couscous.
  • Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen oder Kichererbsen)
  • Leinsamen, Nüsse und Trockenfrüchte
  • Kartoffelsalat, Olivenöl
  • Wasser, Kräutertee oder Früchtetee
  • Nüsse, Wildkräuter, Beeren,
  • Kakao, Kaffee und schwarzem Tee
  • Kohl, Kresse, Meerrettich und Senf
  • Knoblauch - Gott sei Dank :) und Zwiebeln

Liebe Patienten und Patientinnen, vielleicht haben wir Sie motiviert und Sie bauen einige dieser Immun-Lebensmittel-Helden ab jetzt täglich in Ihren Speiseplan ein. wir wünschen Ihnen, dass Sie gut durch diese schwierige Zeit kommen. Passen Sie gut auf sich und die Menschen um Sie herum auf. 

 

Besonders in diesen Tagen und wie immer von Herzen gewünscht: 
Bleiben Sie gesund!!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S. Mehr Informationen zur Abwehrstärkung über ein intaktes Immunsystem erhalten Sie hier:

 


Fastenzeit - Jetzt die Chance auf ein zuckerfreies Leben nutzen

Kleine Tipps, wie der Zuckerverzicht gelingt

Einmal im Jahr kommen wir nicht dran vorbei, über unsere Ernährungsgewohnheiten nachzudenken. Zur Fastenzeit verzichten viele Menschen auf mindestens eine liebe Angewohnheit - einige ganz Mutige auch auf Zucker.

 

Die Effekte auf die Gesundheit sind groß und es lohnt sich deshalb einmal genau hinzusehen, warum sich der Zuckerverzicht für uns lohnt und wie wir die ersten kritischen Tage zuckerfrei überleben.

 

Ein kompletter Verzicht auf alle Zuckerarten ist nach Meinung vieler Ernährungsexperten nicht sinnvoll. Besonders Fruchtzucker in Obst sollte deshalb nicht vom Speiseplan gestrichen werden. Am besten geeignet für einen dauerhaften Verzicht ist der gemeine Industriezucker. Aber was genau macht ihn so gemein und was gewinnen wir, wenn wir auf ihn verzichten?

 

Warum wir ohne Industriezucker besser dran sind.

  • Gefahr für Diabetes steigt
    Unbestreitbar kann ein Schokoriegel in Stresssituationen für die Nerven lebensrettend sein - kurzfristig!! Langfristig sind viele Schokoriegel im Leben dafür verantwortlich, dass ein häufiger hoher Insulinspiegel im Körper die  Gefahr für Diabetes ansteigen lässt.  
  • Zucker macht dick
    Dieser Fakt ist nicht neu: Zucker macht dick. Für ein gutes Körpergefühl ohne überflüssige Pfunde lohnt sich der Verzicht also allemal.
  • Zucker erhöht das Risiko für die Entstehung vieler Krankheiten
    Essen wir häufig Zucker, gehen wir das Risiko ein, dass sich unser Körper mit Krankheiten wie Bluthochdruck, Krebs, Alzheimer, Osteoporose, Arthrose oder Arteriosklerose auseinandersetzen muss. Wollen wir ihm das ersparen, ist der Zuckerverzicht eine sehr gute Idee.

Wie gelingt der Verzicht auf Industriezucker?

Eins vorneweg: 100 Prozent Zuckerverzicht muss und sollte kein Mensch anstreben. Das überwiegende Weglassen von Industriezucker hat bereits richtig gute Effekte auf die Gesundheit. Der Körper holt sich alles, was er an Zucker braucht, auf natürliche Weise über Kohlenhydrate wie Nudeln oder Kartoffeln. Trotzdem: Auch das Weglassen des Industriezuckers ist besonders am Anfang eine Prüfung für das Nervenkostüm. Durch diese kleinen Tricks aber können wir den Industriezucker aus unserer Ernährung streichen und unsere Geschmacksnerven easy auf eine gesunde zuckerfreie Ernährung umstellen.

  • Selbst kochen ist Trumpf
    Pizza & Co. sind mit versteckten Zuckern versehen, deshalb diese Mahlzeiten selbst herstellen und keine Fertigprodukte kaufen und lieber selbst kochen. Mit frischen Zutaten hat Industriezucker keine Chance. 
  • Smarte Snack-Alternativen auf Tasche haben
    Unterwegs und der Magen knurrt, der Ohnmacht nahe morst das Gehirn in diesem Zustand nur noch eine Meldung: Error und sofortige Nahrungsaufnahme - jetzt. Da hilft kein entspanntes »Zuhause mache ich mir eine leckere Gemüsepfanne«. Der Trick: immer einen gesunden und zuckerfreien Snack in der Tasche bunkern: Mandeln, Nüsse, Studentenfutter oder die gute alte Banane. Die Nerven sind nach dem ersten Biss wieder in Balance und der Zuckerindex noch auf Null.. Yeah, geschafft. :-).
  • An Menschen denken, denen es ohne Zucker blendend geht.
    Inspirierende Beispiele gibt es viele. Die Australierin Carolyn Hartz ist mit 71 Jahren megafit und schwört seit über 30 Jahren auf ihr Leben ohne Industriezucker. Sie sieht so toll aus, dass man das sofort nachmachen möchte. 

Liebe Patienten und Patientinnen, haben wir Ihnen etwas Lust auf ein Leben ohne Zucker gemacht? Wenn es für ein Leben mit weniger Zucker reicht, ist es uns auch eine Freude. Hauptsache, Sie fühlen sich wohl in Ihrem Körper. Weniger Zucker ist da ein guter Anfang,.

 

Bleiben Sie gesund - mit oder ohne Zucker!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S. Mehr Informationen und Motivation zum zuckerfreien Leben finden Sie hier:

 


NovemberBlues

3 Tipps gegen Traurigkeit in der dunklen Jahreszeit

Die Uhren sind umgestellt und damit ist es amtlich: Der Herbst ist da. Die Tage werden dunkler und bei vielen Menschen das Gemüt gleich mit dazu. 

 

Wir haben 3 kleine Tipps für Sie, damit Sie besser durch die trüben Tage kommen. Denn eins ist sicher: Nichts zu tun und sich der schlechten Stimmung hingeben, macht sie nicht besser.

 

Es gibt nur einen Weg raus aus dem tiefen Tal: Werden Sie aktiv, bewegen Sie sich und kuscheln Sie sich danach in Ihre Lieblingsdecke. Dann hat der Novemberblues keine Chance. 

 

Tipp 1
Tür auf und raus
!

Egal wie kalt es ist und ganz gleich, ob es stürmt oder schneit, ein kleiner Walk ins Freie gibt Ihrem Körper Sauerstoff und damit die beste Energie für den Tag. Am besten, Sie starten gleich morgens mit einem Gang nach draussen. Gehen Sie es gleich an und gehen Sie 15 Minuten täglich. Steigern Sie sich nach 3 Monaten auf 30 Minuten. Sie werden sehen, wie gut Ihnen die tägliche Bewegungsroutine tut.

 

Tipp 2
Essen Sie keinen Zucker

Jeder kennt die Heißhungergefühle auf Süßes, wenn die Stimmung im Keller ist. Versuchen Sie, sich mit Alternativen auszuhelfen. Meiden Sie Zucker. Ihr Körper bedankt sich mit weniger Kilos und Ihr Hirn freut sich über Energiebringer wie Datteln oder Feigen.

 

Tipp 3
Lassen Sie Ihren Vitamin D-Spiegel prüfen

Im Sommer tanken wir Vitamin D über das Tageslicht den ganzen Tag lang bis die Sonne untergeht. Im Winter sind diese täglichen Dosen schwieriger zu sichern und es kann ein Vitamin D Mangel entstehen, der für Antriebslosigkeit .und Energiemangel verantwortlich sein kann. Lassen Sie bei Ihren Arzt einen Bluttest machen und sollten Sie einen Vitamin D Mangel haben, beraten, wie dieser Mangel ausgeglichen werden kann.

 

Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbstanfang und bleiben Sie gut gelaunt und gesund.

Ihre Dr. Petra Leschig

 

Mehr Information und Quelle finden Sie hier. 

 


Artgerecht Essen

Warum Banane nicht gleich Banane ist.

Dass Pommes rot weiss nicht täglich auf dem Speiseplan stehen sollten, ist bei den meisten Menschen angekommen. Aber was ist mit den vermeintlich »guten Lebensmitteln«? Welche tun dem Körper wirklich gut und welche sind nicht in jedem Fall die optimale Wahl?

 

Viele Krankheiten entstehen durch falsche Ernährung.

Das Konzept der „artgerechten Ernährung“ des Mediziners Matthias Riedl schlägt eine möglichst naturbelassene, antientzündliche, ballaststoff- und nährstoffreiche Kost vor.

 

Warum? »Auch Tiere werden krank, wenn es sich nicht ihrer Art entsprechend ernähren«, erklärt Riedl. „Das gilt auch für den Menschen. 60 bis 70 Prozent der Patienten, die in unsere Praxen kommen, haben Krankheiten, die durch falsche Ernährung entstehen.“

 

  

Ist die Banane gesund?

Übermäßig viel Fruchtzucker aus hoch gezüchteten Bananen, Kirschen oder Ananas treibt den Blutzuckerspiegel unnötig nach oben. Die Folge: Diabetes und Bluthochdruck. Deshalb lieber zu den zuckerärmeren Alternativen, wie Äpfel, Beeren und Wassermelone greifen. Und bei Bananen die goldgelbe Bio-Variante wählen.

 

Fett ist gesund! Egal welches?

Am Besten, jede Mahlzeit mit einem Riesenschuss extra natives Olivenöl übergiessen, dann ist der Körper optimal mit Fett versorgt.. Dazu Fette aus tierischen Quellen in Maßen (1 bis 2 mal die Woche) und schon läuft es mit der gesunden Fett-Bilanz.

 

Lieber richtig essen, statt ständig snacken

Hier ein kleiner Keks, dort ein oder zwei Kugeln Eis, ein Mini-Snack vom Bäcker. Trotzdem ist man irgendwie nie wirklich satt, wenn einen die Snack-Attacke packt. Deshalb lieber wieder echte Mahlzeiten mit hinsetzen, quasseln und essen, bis der Bauch SATT signalisiert. Das ständige Snacken provoziert einen permanent erhöhten Blutzuckerspiegel. Insulin versucht diesen ständig abzubauen. Herzlich willkommen, Risikofaktor für Übergewicht und Diabetes.

 

 

Welche Krankheiten sind mit artgerechter Ernährung positiv zu beeinflussen?

Nicht alle Krankheiten sind zu vermeiden, aber viele Gewohnheiten beim Essen können einen Einfluss auf Ihre Gesundheit haben. Nach Matthias Riedl sind die folgenden Krankheiten mit artgerechter Ernährung positiv beeinflussbar.

 

  • Arteriosklerose
  • Arthrose
  • Rheuma
  • Osteoporose
  • die Lungenkrankheit COPD
  • die entzündliche Darmerkrankung Colitis ulcerosa
  • Nierenschwäche
  • Krebs, vor allem der Leber, der Bauchspeicheldrüse, des Darms sowie Brust- und Eierstockkrebs
  • Multiple Sklerose
  • Reizdarm
  • Hämorrhoiden
  • Intoleranzen gegen Lebensmittel
  • Fersensporn
  • ADHS
  • Nervenschmerzen
  • das Schmerzsyndrom Fibromyalgie
  • Chronische Sinusitis
  • Migräne
  • Potenzstörungen bei Mann und Frau

 

Ein wirklich überzeugender Grund, sich gut zu ernähren ist, sich schon nach kurzer Zeit fitter und energiegeladener zu fühlen. Die positiven Effekte auf die Gesundheit sind obendrauf ein prima Zusatz-Bonus, der sich langfristig gesundheitlich auszahlt. Also - auf zum Gemüsemarkt und die guten Bananen sichern.

 

Essen Sie gut, fühlen Sie sich wohl und bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Mehr Information und Quelle zu artgerechter Ernährung nach Matthias Riedl finden Sie hier.


Das ging ja fix!

Prostata Check dauert nur 30 Sekunden

Die rektale Untersuchung der Prostata ist mit unter einer Minute schnell passiert. Trotzdem sind noch immer viele Männer zu lax mit dem Thema und nur 14 Prozent nutzen die Möglichkeit der Vorsorge.

 

Dabei ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart bei Männern. Die genannten Gründe für das Nichtkümmern um einen Vorsorgetermin sind häufig Zeitmangel oder die Tatsache, dass keine Beschwerden vorhanden sind. Doch hier gilt: Prostatakrebs kann lange ohne Beschwerden vor sich hinwachsen, ohne dass er sich mit Schmerzen bemerkbar macht.

 

Deshalb ist Vorsorge so wichtig!

 

Besonders im Frühstadium ist Prostatakrebs gut behandelbar und verspricht die besten Behandlungserfolge. Die Voraussetzung dafür: regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen. Also ab zur Vorsorge!

 

Quelle und weitere Information zur Prostatabehandlung finden Sie hier.


Wenn einfach alles zuviel wird

3 Lebensweisheiten für ein entspanntes Leben

Kennen Sie das auch? Die Freundin ist beleidigt, weil sie schon dreimal auf die Mailbox gesprochen hat und noch immer ungeduldig auf eine Antwort wartet. Die letzte Sporteinheit ist schon so lange her, dass Sie sich fragen, ob die enge Lieblingsjeans nicht doch in die Flohmarkttüte gehört.

 

Nun reichen noch 2 bis 3 weitere Stress-Faktoren im Umfeld und Sie spüren eine kleine Unzufriedenheit, die sich langsam steigert in Frust. Bis Sie beim nächsten Zwist mit den Liebsten plötzlich aus der Haut fahren und sich anschließend erstaunt fragen. was in Ihrem Leben gerade schief läuft.

 

Das ist ein guter Augenblick einmal tief durchzuatmen und sich die folgenden 3 kleinen Lebensweisheiten bewusst zu machen. 

 

1. Das Leben ist wie es ist.

 

Oft gehört und doch schon so oft auch wieder ganz schnell vergessen. Dabei ist es so wahr. Wir können noch so viel herumdocktern an den Geschehnissen unserer Umgebung - am Ende macht das Leben doch meistens, was es will. Mal geht das in unserem Sinne aus, mal nicht.

 

Gut ist, das einfach zu akzeptieren und in Lebensphasen, in denen es mal wieder gar nicht so läuft, wie es laufen soll, die Mundwinkel nach oben zu ziehen und C'est la vie zu seufzen. Die Belohnung ist eine entspanntere Haltung, auch körperlich, denn was wir annehmen können, braucht keine Gegenwehr, also keine Muskelanspannung. 

 

2. Wir sind alles nur Menschen

 

Zugegeben, diese Aussage klingt nach einer Phrase, die einem ständig um die Ohren gepfeffert wird, wenn die Artgenossen sich wieder mal nicht so wirklich vorbildlich verhalten. Es steckt aber viel mehr Potential hinter diesem Satz. Zum Beispiel, dass wir nicht perfekt sind und auch gar nicht dafür geboren sind. Ganz im Gegenteil: Wir sind in erster Linie auf der Erde, um da zu sein. Basta! Was wir daraus machen, sieht manchmal nach einem ganz kompliziertem Lebensplan aus, aber eigentlich könnten wir uns die Mühe sparen und einfach »Hallo Leben« sagen. Wenn dann noch ein »Hallo Liebling« und ein »Hallo Kollege, Nachbar...« draus wird, könnte das ein guter Anfang für ein gutes DA Sein.

Wann haben Sie das letzte Mal ein Lieblingsmusikstück im Radio ganz laut aufgedreht und wild um sich getanzt?

 

3, Nach Regen folgt Sonnenschein

 

Diese Weisheit ist fast die schönste. Weil sie absolut nachprüfbar ist. Jeder kennt die Sonne, die durch die Wolken bricht und den Geruch von verdampftem Regen auf dem Asphalt. Wenn es uns also mal wieder eiskalt erwischt hat und das Leben sich von seiner ungemütlichen Seite zeigt, sagen wir einfach: »Ach, ich warte einfach ab, bald kommt er wieder durch, der dicke Sonnenstrahl« und wenn wir auf Wolke 7 schweben und uns fragen, wie lange dieser Zustand wohl noch anhält bis die dicken Wolken wieder zu sehen sind, bleiben wir kurz stehen, gehen in uns und denken: »Wow, wie gut geht es mir gerade! Danke danke danke!« Das Beste an dieser Taktik ist: Egal, in welcher Situation Sie sich gerade befinden, bei beiden Gedanken werden Sie sich besser fühlen.

 

Viele Sonnenstrahlen für Sie! Bleiben Sie gelassen und gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig.


Wie hoch ist Ihr Herzinfarktrisiko?

Abi-Test erkennt schnell und einfach kranke Gefäße

Über 300.000 Menschen in Deutschland erleiden jedes Jahr einen Herzinfarkt. Schuld sind in hohem Maße verengte Gefäße, in denen das Blut nicht optimal zum Herzen transportiert werden kann. 

 

Früherkennung mit Abi-Test

Der sogenannte Abi-Test (engl.: Ankel-Brachial-Index, übersetzt Knöchel-Arm-Index,) misst an beiden Fußknöcheln und Armen die Blutströme. Ähnlich wie bei einer Blutdruckmessung mit der Armmanschette dauert die Behandlung nur wenige Minuten und ist völlig schmerzfrei.

 

Was sind Durchblutungsstörungen?

Durchblutungsstörungen sind oft die Folge von Ablagerungen in den Blutgefäßen (Arteriosklerose).

 

Wie erkenne ich Durchblutungsstörungen?

Die Messung über den Abi-Test ist ein sehr einfaches und schnelles Verfahren zur Erkennung von Durchblutungsstörungen. Der Abi-Test ermittelt die Durchblutung in den Beinen. Der ermittelte Index kann Aussagen zum gesamten Gefäßsystem geben. Wird im Bereich der Beine eine Beeinträchtigung erfasst, ist die Gefahr für ebenso vorliegende Störungen am Herzen und an den Halsschlagadern (Karotiden) sehr groß.

 

Abi-Test in unserer Praxis

Unsere Praxis bietet den Abi-Test an. Sprechen Sie gerne unser Praxisteam an, wenn Sie mehr erfahren möchten.

 

Mehr Information zum Abi-Test erfahren Sie hier.


Ich kriege keinen einzigen Bissen mehr runter!

4 Tipps für ein entspanntes Bauchgefühl zu Weihnachten

Es ist jedes Jahr so sicher wie das kurze hängenbleiben in »der Kleine Lord« beim TV-Zappen. Spätestens am 24. Dezember streichen sich viele über ihren gut gefüllten Bauch, loben das leckere Weihnachtsessen und holen den Kräuterlikör auf den Tisch, damit die Verdauung in Gang kommt und das lästige Völlegefühl verschwindet. 

 

Glücklich die, bei denen das Befinden nach dem »Kurzen« wieder in Takt ist. Die anderen nehmen sich fest vor, die nächsten Tage etwas massvoller zu essen und haben diesen Vorsatz beim nächsten Schmaus meist gerne wieder vergessen.

 

Bauchgrummeln an den Festtagen

Solange sich Bauch und Darm nach kurzer Zeit wieder von ihrer besten Seite zeigen, gibt es keinen Grund zur Sorge. Was aber, wenn die Bauchmitte sich über den Moment hinaus empfindlich schmerzhaft zu Wort meldet? Ein aufgeblähter und verkrampfter Bauch kann die schönsten Festtage zur einer geplagten Schmerzbaustelle degradieren.

 

Damit Sie Ihre Festtage gutgelaunt und ohne Medikamente mit einem guten Bauchgefühl verbringen, hier vier kleine Tipps für ein entspanntes Bauchgefühl zu Weihnachten.

 

1. Schätzen Sie die gute alte Wärmflasche

Für viele ist sie schon aus der Mode, aber was bei Oma half ist auch heute noch eins der besten Wunderwaffen gegen Verspannungen im Bauchraum. Kuscheln Sie sich in eine dicke Decke und legen Sie sich eine warme Wärmflasche auf Ihren Bauch. Und weil nicht jeder Haushalt garantiert über eine Wärmflasche im Hausstand verfügt, denken Sie dran: Vergessen Sie für den Weihnachtsbesuch bei Ihren Liebsten Ihre Wärmflasche nicht. 

 

2. Massieren Sie Ihren Bauch mit Lavendelöl

Es hilft tatsächlich sofort. 10 Minuten lang sanft mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn Lavendel oder ein anderes Entspannungsmassageöl in den Bauch einstreichen. Die kurze Pause ist dazu eine gute Möglichkeit, kurz innezuhalten und sich die Bedeutung von Weihnachten bewusst zu machen. Die Liebsten, auch wenn sie zeitweilig mal wieder sehr abweichen vom Idealbild der vorbildlichen Weihnachtsfamilie, so nehmen wie sie sind und einfach genießen, dass sie da sind - jetzt.

 

3. Machen Sie »die kleine Hunderunde« um den Block

Ja, auch ohne Hund ist die kleine Hunderunde eine gute Möglichkeit, frische Luft zu tanken und den Magen- und Darm in Schwung zu bringen. Ganz nebenbei ist das ein oder andere Zweiergespräch im Park eine schöne Abwechslung zu dem turbulenten Weihnachtsgetummel unterm Weihnachtsbaum.

 

4. Sagen Sie JA

Klar, es gibt Momente, das könnte man direkt in die Luft gehen, weil die Familie nicht so funktioniert, wie man sich das an den Adventssonntagen ausgemalt hat, aber es gibt nun mal nur diese eine. Denken Sie dran, es gibt Menschen, die sind in den Weihnachtstagen komplett alleine und würden sich über ein oder zwei Prachtexemplare aus Ihrer Familie mehr als freuen. Wenn also Oma Ingrid wieder diesen einen blöden Satz sagt, atmen Sie einmal tief durch und sagen Sie ja! »Ja, Oma, es ist schön, dass es dich gibt und dass du hier bist.».

 

Frohe Weihnachten und kommen Sie entspannt ins neue Jahr!

 

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dr. Petra Leschig


Entspannung auf natürlichem Weg

Neue Studie belegt: Lavendel wirkt über die Nase

Statt Einschlaftabletten schwörten schon damals viele

Großmütter auf einen kleinen Sack Lavendel unter dem Kopfkissen. Neuesten Erkenntnissen japanischer Forscher nach war das genau der richtige Weg, um auf natürliche Weise das Nervensystem zu entspannen.

 

Linalool reizt olifaktorische Sensoren

Bisher galt in der Medizin die Annahme, dass Lavendel auch

über die Aufnahme in den Körper seine beruhigende Wirkung entfaltet. Dieser These widersprechen jetzt japanische Forscher mit ihren neusten Untersuchungen und erklären, Lavendel entfalte seine beruhigende Wirkung ausschließlich über die Nase. Der im Lavendel enthaltene Stoff Linalool reize bestimmte olfaktorische Sensoren in der Nase, die daraufhin beruhigende Nervensignale an das Gehirn schicken.

 

Ohne Nebenwirkungen

Und das alles ohne Nebenwirkungen. Schlapp und träge machte

Lavendel über die Nase eingenommen, im Gegensatz zu Valium und Co. nicht. Ein Grund mehr, einen kleinen Topf frischen oder getrockneten Lavendel ins Schlafzimmer einzuladen.

 

Schlafen Sie gut.

Ihre Dr. Petra Leschig.

 

Quelle und mehr zur Wirkungsweise von Lavendel finden Sie hier.

 


Wie Sie mit Nüssen gut gelaunt und stark in den Tag starten

Gesundheitliche Wirkungen von sechs Nussarten

Dass Nüsse gesund sind, weiß jeder. Nicht aber, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen längst nicht so figurunfreundlich zu Buche schlägt, wie oft vermutet.

 

Studien belegen: Nüsse helfen beim Abnehmen

Ganz im Gegenteil: Nüsse sind nicht nur gute Freunde auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden. Sie helfen auch beim Abnehmen. Schon mit 1 Hand voller Nüsse am Tag erreichen Sie positive Effekte auf Ihre Gesundheit. Achten Sie am besten darauf, dass Sie Nüsse in ihrer natürlichen Form essen, also ohne Salz und ungeröstet. So verwertet Ihr Körper die maximalen Stärken Ihrer kleinen Nussmahlzeit.

 

Welche Nuss kann was?

Jede Nussart hat ihre Vorzüge. Die gängigsten und beliebtesten Nussarten zeigen sich alle ernährungstechnisch von Ihrer besten Seite. Trotzdem: Wollen Sie gezielt das Gehirn oder ihre Kraft stärken, sollten Sie die richtige Nuss dafür auswählen.

 

ERDNUSS

Die kleine Glücksfabrik

Eichhörnchen lieben sie nicht ohne Grund. Viele ungesättigte Fettsäuren in Erdnüssen machen unsere Arterien glücklich und spenden Energie. B-Vitamine wirken positiv auf  die Stimmung und Konzentration. Dazu hochwertiges Eiweiß und Tryptophan, das im Körper zu Stimmungsbooster Serotonin umgewandelt wird – fertig ist der Stimmungshoch-Cocktail für das kleine Glück zwischendurch.

 

HASELNUSS

Jungbrunnen

Große Mengen Liciithin stärken Nerven und Gehirn. Damit zum schlauen Kopf auch noch jugendliche Ausstrahlung dazu kommt, gibt die Haselnuss, verglichen mit anderen Nusssorten, das meiste Vitamin E obendrauf.

 

CASHEWNUSS

Kraftwerk für die Muskeln

Sportler sollten immer ein paar von ihnen dabei haben. Eisen, Folsäure und Kalium helfen bei der Blutbildung und beim Muskelaufbau. Cashewnüsse sind voller Magnesium, geben Kraft und helfen, unliebsame Muskelkrämpfe zu vermeiden.

 

MACADAMIANUSS

Königskämpferin gegen Cholesterin

Die Nuss mit dem höchsten Fettanteil gibt alles im Kampf gegen zu hohe Cholesterinwerte. Mit den meisten ungesättigten Fettsäuren ist die Macadamianuss eine gute Verbündete bei der Senkung eines hohen Cholesterinspiegels. 10 Macadamianüsse pro Tag sollten es sein, um einen Effekt messen zu können.

 

Mandel

Ade Heißhunger und Sodbrennen

Eigentlich gelten sie botanisch als Steinobst: Mandeln sind extrem eiweißhaltig. Bereits 5 Mandeln täglich wirken Wunder und verscheuchen Heißhunger und Sodbrennen.

 

Walnuss

Hirnfutter

Mit ihr geht alles ein bisschen schneller ins Hirn und bleibt auch drin. Die Walnuss hat viele B-Vitamine und ungesättigte Fettsäuren und ist deshalb für die »Einsteins unserer Welt« ein Muss.

 

Für welche Nussart auch immer Sie brennen, ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und Power mit Ihrer Lieblings-Nussmischung.

 

Bleiben Sie fit und gesund.

Ihre Dr. Petra Leschig

 

P.S.: Möchten Sie noch mehr erfahren? Quelle und noch mehr Wissenswertes zu Nüssen finden Sie hier.


Demenzerkrankungen nehmen zu

300.000 Demenz-Neuerkrankungen pro Jahr in Deutschland

In Deutschland steigt die Anzahl der Menschen, die an Demenz erkranken.

 

Durchbruch in der Forschung fehlt

Zur Zeit gibt es 1,7 Millionen Demenzkranke in Deutschland. Für die Behandlung fehlt noch immer ein Durchbruch in der Forschung. Bis 2050 kann sich die Krankenzahl daher auf 3 Millionen erhöhen.

 

Demenz ist eine erworbene Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit, die Gedächtnis, Sprache, Orientierung und Urteilsvermögen einschränkt und so schwerwiegend ist, dass die Betroffenen nicht mehr zu einer selbstständigen Lebensführung in der Lage sind. 

 

Quellen und mehr Informationen zu Demenz: ärzteblatt.dedeutsche-alzheimer.de